Kostengünstig & höchst effektiv: C-Case

Das C-Case ist die neuartige + unschlagbar effektive Art, die Raumakustik in Räumen zu klären. Das C-Case „bedämpft“ Räume nicht – d. h. es macht Räume nicht dumpf. Die Sprachverständlichkeit wird maximal unterstützt. Das ist zum Beispiel besonders wichtig in Klassenräumen oder in Besprechungsräumen. Sie gewinnen beste Sprachverständlichkeit OHNE den Einsatz elektroakustischer Anlagen.

Die Sprachverständlichkeit wird NICHT beeinträchtigt durch die Absorption mittlerer und höherer Frequenzen, wie es der Fall ist, wenn (vorgeblich, um die DIN 18041 zu erfüllen) über Flächen Decken und ggf. auch Wände mit mäßigen bis starken Absorbern ausgerüstet werden. Sondern der größte Störfaktor – der spezifische Lärm aus Raumkanten und Raumecken heraus, der bisher regelmäßig übersehen wird – wird ausgeschaltet. Und zugleich wird durch die in mittleren und höheren Frequenzen reflektierende Front die Sprachverständlichkeit maximal UNTERSTÜTZT.

Maximale Sprachverständlichkeit, extreme Klarheit & Reinheit des Klanges

Genauso wird auch in Musikräumen – ob zum Üben, Proben oder Vorspielen – die Klarheit des Raumklanges extrem gesteigert. Räume mit den C-Case ausgestattet, vermitteln Sie ihrem musikalischen Nachwuchs auf einmalige Weise, auf die feine Bespielung eines Instrumentes zu achten und den Charakter von Instrument oder Stimme gerade in den Obertönen zu beherrschen.

Auch bei der Wiedergabe von Videovorträgen nutzen Sie einen solchen Klangcharakters des Vortragsraumes für sich optimal: Sowohl die musikalischen Untermalungen als auch die Wortbeiträge sind rein und klar. Die Störungen aus dem Raum heraus werden minimiert. Auf der Zuschauer- bzw. Zuhörerseite entsteht ein Interesse, einen Vortrag ruhig zu verfolgen, weil das eigene ruhige Verhalten belohnt wird durch einen Hörgenuss und auch ein maximales Lernen, etwa aus den Wortbeiträgen heraus.

C-Case CM; Raumakustik Premium

50 cm breit • mit einem recht kleinen Raster können Sie jeden Raum passend ausstatten

lückenlos + endlos in Reihe zu hängen: solide Querverbindungen ( unsichtbar innenliegend)

bescheidener Raumbedarf – und somit für kleine Räume bestens geeignet: ca. 33 cm ab Decke, 25 cm ab Wand in den Raum hinein

KEINE baulichen Maßnahmen erforderlich: Sie benötigen bei Steinwänden eine Schlagbohrmaschine, für Wände aus Gipskarton oder aus Holz eine Bohrmaschine oder einen Akku-Schrauber, außerdem den Wänden angepasste Dübel + angemessene Schrauben.

zusätzliche Kostenersparnis: C-Case CMB (Brückenstücke) – nur in Reihen ab 3 C-Cases (lohnt sich zum Beispiel in Klassenräumen oder mittelgroßen Besprechungsräumen; erbringt in der kombinierten Hängung dennoch die volle Wirksamkeit!)

Bitte beachten Sie: Für Klassenräume empfehle ich dringend mein ReFlx-System. Für kleinere Räume, also etwa im Wohnbereich (Wohnzimmer, Küchen…) oder in nicht ganz so großen Besprechungsräumen im gewerblichen oder öffentlichen Bereich machen die C-Cases weiterhin Sinn, weil die Resonanz dann nicht untergeht.

Preise auf Anfrage.

Ich freue mich über Ihren Anruf (+49 160 7851447) oder eine eMail-Anfrage von Ihnen: gerhard[at]raumakustik-premium[dot]de

Lärm im Büro – Hauptursache nicht übersehen

Bei Lärm am Arbeitsplatz und Lärm im Büro ist das erste Problem ein Hemmnis, sich überhaupt zu melden. Man kann Kolleginnen oder Kollegen nicht vorwerfen, dass sie laut telefonieren und um Deutlichkeit ringen, wenn sie zum Beispiel viel mit Menschen telefonieren, die sich zugleich in einem lauten Umfeld befinden. Das können Montagehallen sein, Lagerhallen oder einfach Fahrzeugkabinen.

Hier benötigt man selbstverständlich akustische Maßnahmen direkt am Arbeitsplatz, also Abschirmungen um einen Schreibtisch herum.

Raumkanten: Wie ein Gaukler mit der Schnarre

Ein anderes Wort für die Schnarre ist „Ratsche“ – die regelmäßig aus Holz gefertigt ist. Sie macht Lärm. Sie macht Krach. Und das auch ziemlich sinnlos. Außer, es geht gerade einmal und ausnahmsweise darum, gezielt viel Lärm zu erzeugen. Der Vergleich trifft deshalb gut zu, weil durch die Phasenverschiebung in Raumkanten ein ganz besonderer Lärm entsteht, der mit den Geräuschen der Ratsche durchaus vergleichbarer ist, als man das auf den ersten Blick erwartet.

Lärm in Raumkanten – das hartnäckigste Problem

– mit dem ReFlx-System für beste Sprachverständlichkeit: praktische Anwendungen im Schulalltag –

Wenn nun Büros durch viele sinnvolle Maßnahmen beruhigt worden sind, dann tritt dieser Gaukler mit der Schnarre plötzlich noch deutlicher hervor – und sticht gleichsam mit der stumpfen Nadel auf das Trommelfell ein. Denn selbst dann, wenn sogar als bauliche Maßnahme die Decke bedämpft worden ist, dann gibt dieser Gaukler keine Ruhe: Der akustische Effekt in Raumkanten muss in besonderer Weise berücksichtigt werden, sondern kommt der Lärm aus den Raumkanten heraus nicht zur Ruhe.

mit dem C-Case den Raumklang klären… und wie das klingt

C-Case: den Raumkanteneffekt auslöschen

Es gibt aber einen einfachen Weg, um Ruhe in Räume zu bringen: Man denkt den Lärm in Räumen von den Raumkanten aus. Dabei muss man je nach Ausstattung des Raumes auch die Senkrechten berücksichtigen, nicht nur Raumkanten von Wand zu Decke.

Damit geht man den Lärm von dort aus an, wo der größte Lärm entsteht – nämlich in den Raumkanten. Hat man die Raumkanten im Griff, dann kann man in nächsten Schritten alle weiteren Maßnahmen abgestimmt angehen. – Nun kann man gezielt klären, welche akustischen Maßnahmen als nächstes Sinn machen: Muss man Lärmentwicklungen an einzelnen Büroarbeitsplätzen in den Griff bekommen? Muss man den Lärm von einzelnen Montagearbeitsplätzen reduzieren? Benötigt man in Besprechungsräumen einerseits eine gute Sprachverständlichkeit für die Diskussion in Gruppen von 12 oder 20 Personen – möchte aber zugleich noch etwas weniger Halligkeit im Raum?

Lärm am Arbeitsplatz: nicht bloß laut

Auch ein Raum, der messtechnisch angemessen bedämpft worden ist, kann dennoch laut sein. Das liegt daran, dass im Durchschnitt des so genannten Nachhalls zwar die mittleren und höheren Frequenzen z. B. durch eine bedämpfende Decke ins Soll gewzungen werden können. Aber dieser Nachhall ist sozusagen ein Durchscnittswert – des Gesamtnachhalls PLUS jener Störung, die aus den Raumkanten hervorgeht.

Lärm: Arbeitsalltag gesundheitlich bedenklich

Der Einfluss der Raumkanten und insbesondere der Raumecken wird nur selten explizit berücksichtigt. Diese aber – vor allem die Raumecken – sind in Räumen am lautesten. Das ist erst einmal nichts als blanke Physik. Es sind physikalische Gegebenheiten, die aber für bloße Lautheit sorgen, ohne günstige Verstärkungen von Schall zu erbringen.

– mit dem ReFlx-System für beste Sprachverständlichkeit: praktische Anwendungen im Schulalltag –

Kleine Faktoren – große Wirkung

In Bezug auf die Raumkanten und Raumecken gibt es verschiedene Einflüsse, die den negativen Effekt und die tatsächliche Lautstärke hervorrufen können. Im Büro steht zum Beispiel ein Drucker, der von mehreren Personen genutzt wird – und somit für Einzelne unabsehbar für Geräusche sorgt. Eine Kollegin oder ein Kollege telefoniert lauter als andere – einfach, um sich verständlich zu machen (etwaig wegen vieler Telefonkontakte mit Lkw- oder Auslieferungsfahrern, mit Lageristen, mit Monteuren…). All solche Faktoren bleiben überwiegend unberücksichtigt, wenn jemand Ihnen Maßnahmen vorschlägt oder gar bereits ausgeführt hat, um einen Raum akustisch zu beruhigen.

Ähnliches gilt aber auch für den Besprechungsraum, der nun ausdrücklich ein Kommunikationsraum ist: Hier teilt man sich mit, hier tauscht man sich aus. Hier steht die sprachgestützte Mitteilung im Vordergrund. – Fast schon versehentlich wird hier besonders gern eine vollflächig bedämpfende Decke eingezogen, um des Problems der schlechten Sprachverständlichkeit Herr zu werden.

Was einkehrt, wenn eine akustisch wirksame Decke in einem Raum neu installiert worden ist – und was spontan positiv zur Kenntnis genommen wird – ist: Ruhe.

ReFlx mit Frontreflektoren aus Fichte-Dreischicht in einem Klassenraum

Aber bald fällt im praktischen Alltag von Vorträgen, Dienstbesprechungen und Diskussionen auf, dass die Sprachverständlichkeit miserabel und mithin der Lärm keineswegs bewältigt ist.

unberechtigte Selbstzweifel

Was sich als erstes meldet, nachdem solche akustischen Maßnahmen erfolgt sind, ist der Selbstzweifel. Ist man überempfindlich? Ist man unkonzentriert, unaufmerksam, abgelenkt? Bildet man es sich nur ein, die anderen nicht gut zu verstehen? Und war man nicht ohnehin in seinen „wilden Jahren“ ein paar Mal zu häufig in der Diskothek oder ist allzu sorglos beim Heimwerken oder auf Montagen zu sorglos mit Maschinenlärm umgegangen? – Es ist doch kostenintensiv für Abhilfe gesorgt worden. Nun muss es doch endlich gut sein!

Aber: Nein, muss es nicht – und ist es nicht. Denn fast regelmäßig liegt die Ursache allein in den Raumkanten. Lärm, der in den Raumkanten entsteht, ist nicht das einzige Problem, vor allem nicht in Mehrpersonenbüros. Jedoch wird Lärm am Arbeitsplatz auch wesentlich mitbestimmt von jenem Lärm, der am liebsten übersehen wird: Der Lärm, der in den Raumkanten entsteht.

Hören Sie sich an, wie das ReFlx-System für eine gute Sprachverständlichkeit sorgen kann: das ReFlx-System in einem Klassenraum – vorher/nachher (Video auf meinem Youtube-Kanal).

Bassfallen nicht die erste Wahl

Ich bin natürlich kein Fachmann für das HiFi-Studio. Dennoch erkenne ich, dass man offenbar im Studiobereich oder auch HighEnd daheim besser vorgehen könnte, wenn man einen Raum und seine Störungen nicht vom Lautsprecher aus und über die Wandflächen dächte – sondern zuerst von den Raumkanten aus.

Bassfallen ersetzen + Wandabsorber später ggf. gezielt abstimmen

Der größte Lärm und die sich nach Art und Ausprägung am stärksten verselbstständigenden Störquellen sind Raumkanten – und insbesondere Raumecken.

Wie mag es denn sein, dass in Studios – wenn Geld und Kundenanspruch weit genug reichen – am Ende dann doch noch die Raumecken ausgerüstet werden, um einen Raum endlich richtig sauber zu bekommen?

Solche Fragen darf man und sollte man sich stellen, wenn man daheim seine wirkliche Freude und seinen wahren Genuss haben möchte an seiner hochwertigen Musikanlage – und an Musikern, die ihre Stimme oder ihr Instrument einfach nur „begnadet“ beherrschen. … und die mit Klang, Können und Kreativität wahre Kunst erschaffen.

Raumkanten wirken wie Resonatoren

… as heißt aber nicht, dass Raumkanten Resonatoren sind. Sondern Frequenzen werden in Raumkanten „abgesenkt“, d.h. kommen tiefer frequent in den Raum zurück. Das heißt auch wieder nicht, dass aus den Raumkanten stets tiefe Frequenzantworten kommen! Man kann nun schon erahnen: Bassfallen sind nicht pauschal die richtige Antwort auf Bassprobleme und Raumkanten. Und auch wiederum: Bringt man Reflexion und Resonanz in die Raumkanten, dann gibt man dem Raum einen eigenen Klang. Es ist selbstverständlich eine Frage von Geschmack und Vorliebe, wie viel „Raum“ man noch erleben möchte – oder wie viel Reinheit der Wiedergabe über die Lautsprecher.

Raumkanten sind Verstärker der bloßen Lautstärke

Raumkanten – und erst recht Raumecken – erzeugen, ganz vereinfacht, Lärm. Dieser Lärm ist zudem insoweit „unqualifiziert“, weil dieser Lärm eine unkontrollierte Überlagerung nahe beieinander liegender Frequenzen ist. Die Phasenverschiebung ist dabei vermutlich auch das größere Problem als die Frequenzveränderung. – Wenn man sich dann aber offenbar einig ist, dass man wiederum die Tiefen lauter Pegeln muss, wenn man die Bässe hinreichend absorbiert hat, dann sage ich:

Absorption ist kein Allheilmittel

Absorption in den Raumkanten schwächt zudem nicht nur die Bässe, sondern absorbiert auch die mittleren und höheren Frequenzen – also jenen Bereich, in dem über die Obertöne ein jeder Klang zum Genuss wird. Außerdem: Der Bass wird nicht nur geschwächt, sondern der Bass wir auch dumpf, weil man ihm dem Klang nimmt. Nicht von ungefähr kommt der Tipp, nach Einbau von Bassfallen die Bässe lauter zu pegeln. (Das freut dann wiederum die Nachbarschaft – nicht so sehr…) Man muss aber die Bässe nicht absorbieren, sondern man muss ihnen allein das Störpotenzial nehmen.

Auch für Daheim: C-Case von Raumakustik-Premium. Dann möglichst: C-Case H&O.

Lärm in Klassenräumen – Alltag in Schulen

In Klassenräumen ist der Bedarf einer guten Raumakustik am augenfälligsten. Denn noch ist Lärm der Alltag in Schulen. Kinder lärmen nicht nur in den Pausen, auf dem Schulhof. Sondern Kinder lärmen auch in Klassenräumen. Aber Kindern kann man daraus keinen Vorwurf machen!

Die Klassenräume selbst sind laut!

Kinder sind wissbegierig – und lernwillig. Sie stellen sich motiviert den Umgebungsbedingungen – und passen sich an. Das gilt aber auch für Klassenräume, auf die Kinder von sich aus und konstruktiv reagieren. Und LÄRM lieben auch Kinder nicht – sie machen nur manchmal gerne Krach. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ist etwa Sie Sprachverständlichkeit in einem Raum schlecht, so versuchen Kinder, sich durch mehr Lautstärke verständlich zu machen. Wenn wiederum die Grundlautstärke in einem Klassenraum hoch ist, dann stören sie auch gern und unbedarft lauter, als es allen in einer Klasse gut tut. Es fällt ja nicht so auf… Oder es ist gerade einfach wichtiger, sich für nachmittags zu verabreden, statt dem Unterricht zu folgen… Was nicht gut hilft, sind Bedämpfungen von Räumen nach Vorgaben der DIN 18041. Denn dann werden Decken bedämpft. Oder es wird – wenn Hörgerät tragende Personen inkludiert werden sollen – über Rückwand und Teppiche noch stärker bedämpft. In dem einen Fall wird die Sprachverständlichkeit reduziert. In dem anderen Fall ist die Sprachverständlichkeit so tief im Keller, dass Lehrkräfte permanent lauter sprechen… und auch die Fragen oder Antworten von Schülerseite schlechter verstehen können.

Kindern eine Motivation bieten, umsichtig zu sein

Weshalb hilft das Bedämpfen der Decke nicht wirklich? Denn zunächst ist ein solcher Raum doch angenehm beruhigt!?

Hier nun in kurzen Worten: Zum einen, je stärker man einen Raum über absorbierende Flächen bedämpft, desto mehr der mittleren und hohen Frequenzen gehen verloren. Zum anderen – und zudem: Je stärker man Raumdecken bedämpft, desto stärker wird den mittleren und höheren Frequenzen die förderliche Unterstützung entzogen. Das heißt: Die Reflexion mittlerer und höherer Frequenzen an der Raumdecke wird zum Direktschall addiert – und auf diesem Wege verstärkt… was die Hörbarkeit von Konsonanten unterstützt.

Was hilft? Um GUTE Sprachverständlichkeit zu erzielen?

Erst bei Bedämpfung der Decke UND der Wände kann auch der akustische Effekt in Raumkanten ausgeschaltet werden. Dann aber ist ein Raum schon praktisch schalltot.

Besser belässt man also die Decke schallhart, um die Reflexion mittlerer und höherer Frequenzen zu begünstigen.

Und nun kann man zusätzlich mit den C-Cases eine günstige Reflexion aus den Raumkanten heraus nutzen – zugleich aber mit den C-Cases den ungünstigen akustischen Effekt der Raumkanten ausschalten. Denn:

WAS man unbedingt in den Griff bekommen muss, sind die Raumkanten. DORT entsteht der schlimmste Lärm. Und besonders in den Raumecken – also dort, wo drei Raumkanten aufeinandertreffen (!) – wird es am lautesten in einem Raum.

Informieren Sie sich über das C-Casein Klassenräumen: C-Case CM und CMB.

C-Case bringt Ruhe in Klassenraum

Seit dem 26 September 2020 muss ich mich nicht mehr allein auf meine Versuche unter „Labor“-Bedingungen stützen, um die theoretischen Erarbeitungen meines Konzeptes im praktischen Test zu untermauern: In Waltrop, in der Städtischen Realschule, ist nun ein Raum mit meinen C-Cases ausgestattet.

C-Case von Raumakustik Premium nimmt den Lärm in einem Klassenraum – und sorgt für beste Sprachverständlichkeit

Dabei geht es mir nicht darum, einen Raum so genannt zu „bedämpfen“. Sondern es geht darum, die Raumakustik nach Gesichtspunkten der Klarheit des Klanges – und damit dann sowohl auf die Sprachverständlichkeit hin, als auch für Videovorträge und musikalische Beiträge zu optimieren. Ich werde demnächst auch nähere Ausführungen zum Thema und konkret zu diesem Klassenraum anbringen.

Sprachverständlichkeit steht in Klassenräumen im Vordergrund

Zunächst einmal und ganz „spontan“ muss ein Video reichen, das ich auf Youtube eingestellt habe. • An dieser Stelle nur schon einmal so viele Worte: Ich breche mit meinen Produkten den Raumkanteneffekt, indem ich Absorption + Reflexion in einem einbringe; durch den reflektiven Anteil unterstütze ich die höheren und hohen Frequenzen, die wegen der Deutlichkeit der Konsonanten besonders wichtig sind für die Sprachverständlichkeit. • Den Regeln und Erwartungen einer DIN 18041 wird dieser Raum nicht gerecht – jedoch wird er, wenn sich Lehrkräfte und vor allem Schülerl den sehr klaren Raumklang erst kennengelernt haben, umso mehr den Erfordernissen des Arbeitsschutzes gerecht werden, insbesondere also der Arbeitsschutzrichtlinie ASR A 3.7.

C-Case ist unaufdringlich in der Erscheinung – aber groß in der Wirkung.

Die C-Case ist ein 50 cm breites Element aus Holz und Holzwerkstoffen, das praktisch endlos in die Raumkanten gehängt und durch die recht kleine Staffelung in Halbmeter-Schritten in jeden Raum hinreichend eingepasst werden kann.

bester Klang auch für Daheim + im Büro: C-Case H&O

Das C-Case (jedoch in leichter Abwandlung) gibt es auch für Daheim und für kleinere Büros: Auch dort – in der Küche daheim, im Wohnzimmer, im Heimstudio, im Büro – sorgt die C-Case H&O für die Grundentstörung eines Raumes. Selbstverständlich kann es dann Wunsch oder Bedarf sein, mit zusätzlichen Maßnahmen den Raum ganz gezielt den persönlichen Bedürfnissen anzupassen. Meistens aber ist der Raum dann schon hinreichend klar im Klang, so dass gar keine weitere Bedürfnisse mehr bestehen, den Raum zusätzlich zu bedämpfen.

Lesen Sie auch, wie wichtig die Entstörung der Raumkanten im heimischen Studio oder daheim im HiFi-Wohnzimmer ist.

(eine erste Kostenorientierung finden Sie hier)