Zuhause für sauberen Klang + gegen Lärm

In erster Linie kostengünstiges Bauen bringt in Innenräumen auch unangenehmen Lärm und schlechten Klang mit sich. Verschiedene innenarchitektonische Entwürfe sind oftmals außergewöhnlich und ästhetisch in höchstem Maße ansprechend – verschlimmern aber für die Räume die akustischen Probleme.

ReFlx – HolzRS: mit Front in Fichte-Dreischicht, komplett aus unbelasteten Holzwerkstoffen

Gegen schlechte Luft kann man lüften. Manche stellen auch Duftkerzen auf oder nutzen Verdunster, um sich mit Düften zu umgeben, die ihnen angenehm sind. Schlechte Raumakustik hingegen wird duldsam hingenommen – weil es bisher so unglaublich aufwändig war, etwas gegen schlechte akustische Verhältnisse in Räumen zu tun. Dabei ist es ganz einfach, etwas dagegen zu tun.

2 Zutaten für 1 gute Raumakustik

Man muss sich „nur“ in den Raumkanten in der richtigen Weise die Reflexion zunutze machen… und schon sind Lärm, Dumpfheit und ein muffiger, schlechter Raumklang von gestern. Sie sprechen ganz automatisch leiser miteinander, verstehen sich aber dennoch bestens – und sind auch nicht mehr geneigt, Ihre Musik so laut aufzudrehen, weil Sie plötzlich Klänge zu hören bekommen, die Ihnen bisher in dieser Klarheit nur bekannt waren, wenn Sie Kopfhörer genutzt haben. Und das selbst dann, wenn Sie Ihre Musik laut aufgedreht hatten.

in diesem Raumbeispiel: ReFlx als Doppelreflektor in Buchen-Leimbinder, unbehandelt

Ob das nun das Mahlwerk Ihrer Kaffeemaschine ist, die künftig nicht mehr lärmt, sondern lediglich kurz laut ist. Ob es die Kinder sind, die aufgeregt und laut von der Schule erzählen, Ihnen aber bisher alle Geduld und Nervenkraft abgerungen hatten – wegen des Lärms. Ob es Musik ist, die Sie bisher nur in starren Zeitkorridoren genießen konnten, weil – die Musik in allen Tonlagen und allen Instrumenten zu genießen – Sie bisher laute Musik gebraucht hatten. – Bisher hatte man etwa dem wahren Musikliebhaber stets empfohlen, Bassfallen aufzustellen und anschließend die Musik laut aufzudrehen, damit die Bässe noch tragen.

für sauberen Klang in Innenräumen: das ReFlx – System

Fortan trägt der Raum die Bässe – und die Höhen zugleich. Weil Sie fortan die Bässe nicht mehr ersticken, um das bloße Lärmen in den Raumkanten bewältigt zu bekommen. Sondern die Raumkanten rein halten UND die Raumkante nutzen, um sich so etwas wie Erstreflexion im guten, im positiven Sinne zu erschließen. Und weil Sie fortan die Höhen nicht mehr zugleich mit den Bässen ersticken.

Hören Sie, wie sich in dem folgenden Video an, wie sich in einem gewöhnlichen Raum die Raumkanten friedlich zurückziehen und Ihnen die Freundschaft erklären. Und dabei ist das Konzept hier noch nicht konsequent bis zuende ausgeführt. Ich zeige hiermit vorläufig nur die klare Laufrichtung für gute Raumakustik im Wohnumfeld auf, weil eine Dachschräge selbstverständlich noch einmal in besonderer Weise Schall in einen Raum zurückwirft.

missverstanden + unterbewertet: das In-die-Hände-Klatschen

Ganz nebenbei gewinnen Sie durch solche Kantenreflektoren eine außergewöhnliche Wohnung geboten, mit der Sie gut und gern im Kreise Ihrer Freunde, Ihrer Familie, Ihrer Nachbarschaft zum Trendsetter werden:

Verdeckte Kante ist die neue KLARE KANTE

Denn auch ästhetisch ist es ansprechend und strahlt eine wohnliche Wärme aus, wenn Sie mit Holzoberflächen, die Ihrem Einrichtungsstil angepasst sind, für erstklassige Raumakustik in Ihren Räumen sorgen.

Verdeckte Kante ist die neue KLARE KANTE

Klare Kante – das ist das neue Konzept für Innenarchitketur und Raumgestaltung. Klare Kante durch verdeckte Kante. Denn Raumkanten zu verdecken mit Produkten von Raumakustik Premium bedeuetet eine klare Raumakustik – und ist zugleich die neue Ästhetik.

Dabei KANN die „verdeckte Kante“ bedeuten, mit Reflektoren in Feinsteinzeug zu arbeiten. Aber hier zeige ich, wie „klare Kante“ auch ganz wörtlich umgesetzt werden kann: mit klarem Glas für klaren Raumklang.

Mit dem neuen akustischen Konzept von Raumakustik Premium lässt sich Lärm in allen Räumlichkeiten bewältigen. Gleichzeitig kommt aber die Ästhetik nicht zu kurz: Die nicht bündig bis in die Raumkanten hineinreichenden Reflektorschilde lassen sich spielend an die Raumumgebung anpassen bzw. mit ihnen können bewusst eigenständige Akzente gesetzt werden. Schlussendlich lassen sich spannende indirekte Beleuchtungskonzepte interieren und leuchten Räumlichkeiten zurückhaltend aus.

Treppenflur vor und nach der Sanierung: ReFlx mit Reflektoren aus Feinsteinzeug feuerbeständig; zusätzlich mit Lichtleisten ausgerüstet.

Was bislang noch selbstverständlich zu jedem Raum gehört, nämlich dass man die Raumkanten sieht, ist gleichsam „Schnee von gestern“. Durch die schräg gestellten Reflektorflächen der Produkte von Raumakustik Premium lassen sich auch ganz neue ästethische Konzepte für die unterschiedlichsten Räume und Raumnutzungen eröffnen. Zugleich aber ist „Lärm“ in jeglichen Räumen ebenso Vergangenheit:

Laut bleibt auch laut. So zum Beispiel eine Horde schreiender und quiekender Grundschulkinder, die die Treppe ausgelassen zur Pause hinunter stürmen. Unerträglich lärmend aber sind dieselben Kinder fortan nicht mehr, weil der Treppenflur selbst die Kinderstimmen nicht mehr verstärkt – trotz einer Halligkeit, die noch immer im Treppenhaus vorhanden ist.

Gleichsam „in einem Abwasch“ kann die Innenarchitektur hier Impulse und innovative Gestaltungsmöglichkeiten aufgreiffen, die bisher tabu schienen – nun aber den Gestalter unter Mitbewerbern hervorstechen lässt.

ReFlx – HolzRS in einem kombinierten Aufenthalts- und Besprechungsraum in einem alten, durch Sanierung zum Bürokomplex umgestalteten Industriegebäude

Mit zurückhaltender Ästethik verdecken die Produkte von Raumakustik Premium die Raumkanten, entziehen dem Raum die Möglichkeit, Lärm aufzubauen, und kommen je nach Vorlieben oder Erfordernissen als Kontrapunkt oder ganz unauffällig daher. „Lärm“ ist hierbei nicht gleichzusetzen mit Nachhall, der dem Raum in angenehmer Weise erhalten bleibt und eine unterbewusst deutlich entspannende Raumgröße repräsentiert (oder manchmal, in kleineren Räumen, auch nur suggeriert).

Die Sprachverständlichkeit (Unterhaltungen, Vorträge…) und die Klarheit des Raumklanges (Musikvorträge, musikalische Untermalungen in Videovorträgen…) werden optimal unterstützt und bieten ein bisher vollkommen unbekannte Erlebnisse. Diese neue Raumakustik befreit von Stress und lässt Teilnehmer von Besprechungen, Vorträgen oder Lehrveranstaltungen mit deutlicher Entspannung auch effektiver mit den unterschiedlichsten Projekten und Erwartungen vorankommen.

KiTa gleich Lärm – eine unvollständige Gleichung

Weshalb das eine unvollständige Gleich ist, dazu möchte ich später kommen.

Denn eines steht meistens im Vordergrund: Die enorme Belastung von Erzieherinnen und Erziehern in Kindergärten, Kindertagesstätten, Kindertageseinrichtungen… Und eines fällt immer wieder auf: Auch NACH akustischen Maßnahmen ist das Problem des bloßen Lärms nicht wirklich bewältigt. Und das, obgleich man – das wird immer wieder beklagt – nach anders gearteten Bedämpfungsmaßnahmen immerhin ein wenig Entlastung empfindet.

hier das C-Case, eine dem ReFlx-HolzRS ähnliche Ausführung, in einem Realschul-Klassenraum

Kinder sind oft laut, wenn sie engagiert miteinander umgehen, oder wenn sie begeistert vom Wochenende erzählen, wenn sie in heller Aufregung ein Ereignis erwarten… Oder Kinder werden einfach laut, weil sie viele in einem Raum sind – und ein jedes Kind für sich darum ringt, Gehör und Beachtung zu erlangen. LÄRM hingegen entsteht durch den RAUM, nicht durch die Kinder! Der Raum selbst bietet die Ursache für LÄRM. LÄRM ist etwas, das zum Beispiel durch eine akustisch wirksame Decke abgeschwächt werden kann. Jedoch: LÄRM entsteht vorrangig und in erster Linie in den Raumkanten – und erst in zweiter Linie durch die Vielzahl lauter Schallquellen.

Lärm muss in den Raumkanten neutralisiert werden

Das bisher beliebteste Mittel, um den LÄRM in KiTas in den Griff zu bekommen, ist Absorption. Die aber führt auch dazu, dass es um die Sprachverständlichkeit in Betreuungsräumen weiterhin schlecht bestellt ist – vor ebenso wie immer noch nach aufwändigen und teuren akustischen Maßnahmen. Alle bisherigen Maßnahmen schlucken in erster Linie die mittleren und höheren Frequenzen. – Gut so, denkt man spontan, sind doch Kinder nicht in den tieferen Frequenzen laut, sondern überwiegend in den höheren!

Gerade in KiTas: Spracherwerb bedarf optimaler Sprachverständlichkeit !

Nun ist es jedoch auch kein Geheimnis, wie wichtig für Kinder diese vorschulische Lebensphase im Alter von 3 bis 6 Jahren ist, wenn es um den Spracherwerb geht. Der uneingeschränkte Spracherwerb wiederum bedarf einer möglichst sehr guten Sprachverständlichkeit.

Eine optimale Sprachverständlichkeit lässt sich erreichen, indem man sowohl den Lärm in geschlossenen Räumen über die Raumkanten auflöst, als auch die mittleren und höheren Frequenzen durch Reflexion noch einmal unterstützt.

ReFlx–HolzRS – eine einfach zu montierende Einheit, die in Reihe in die Raumkanten gehängt wird – schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe

Aus reinen und unbelasteten Holzwerkstoffen hergestellt, bietet ReFlx – HolzRS eine sehr simple Montage, die für eine robuste und stabile Fixierung sorgt und viele Zwecke gleich in einem Zuge abdeckt: • Sie bewältigen den lärmenden Raumkanteneffekt komplett • Sie steigern die Sprachverständlichkeit erheblich • auch in kleineren Räumen kommt nicht das unterschwellige Gefühl von Enge und Bedrückung auf • Sie bringen ein ungewöhnliches und zugleich doch extrem zurückhaltendes Gestaltungselement in einen Raum ein • Sie geben weniger Geld aus für mehr Effektivität + mehr Gesundheitsschutz.

Ganz simpel + hoch effektiv: das ReFlx-System

Mit dem ReFlx-System verfolge ich ein noch einfacheres Prinzip, als mit dem C-Case. Denn ich verzichte auf die Resonanz. Wiederum verbirgt der Reflektor die nun dahinter deutlich ausgeprägtere Absorbermasse: ‚STEICO base‘, das sind unbelastete Dämmplatten aus reiner Holzfaser. – Hinzu kommt hier nun gegenüber dem C-Case eine deutlich vereinfachte Wandmontage.

Kümmern Sie Sich nicht um die DIN 18041…

… sondern kümmern Sie sich darum, Ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern den bestmöglichen Gesundheitsschutz zu bieten: Befreiung von Lärm PLUS bestmögliche Arbeitsumgebung durch maximale Sprachverständlichkeit.

… oder kümmern Sie sich darum, Kindern in KiTas, in Grundschulen oder in weiterführenden Schulen die bestmögliche Lernumgebung zu bieten. Nicht die Nachhallzeit, die für einen Raum gemessen werden kann, entscheidet über die Sprachverständlichkeit in einem Raum – sondern vor allem das, was Sie mit den Raumkanten machen!

ReFlx-420|600|35°mx

Auch die Wiederherstellung von akustisch zu stark bedämpften Räumen gelingt auf diese Weise kostengünstig und mit geringem Montageaufwand – fast – im laufenden Betrieb.

… oder: Bieten Sie in Ihrem Unternehmen Ihren MitarbeiterInnen die beste Sprachverständlichkeit in Besprechungsräumen – für eine entspannte Konzentration auf Inhalte, auf konstruktiven Austausch in Diskussionen, beste Klarheit von Sprache und musikalischer Untermalung bei Videopräsentationen und Vorträgen.

(Erläuterung hier)

Mit dem ReFlx-System wird der akustische Kanteneffekt aufgehoben. Dieser Kanteneffekt ist der eigentliche Störfaktor, der die Sprachverständlichkeit in Räumen bereits auf kurze Distanz zum Sprecher so sehr stört, dass auch Menschen mit jungen und gesunden Ohren Probleme haben, sich auf ein Gespräch oder einen Vortrag zu konzentrieren. Zugleich unterstützt ReFlx durch Reflexion der mitteleren und höheren Frequenzen die Sprachverständlichkeit in erheblichem Maße.

Lärm in den Raumkanten aufheben + Sprachverständlichkeit unterstützen

Auch dieses System erforfert keine baulichen Maßnahmen. Und: Im Falle von Umnutzungen eines Raumes, von Sanierungen oder kompletten Umzügen können Sie die Elemente unbeschadet demontieren und in neuen Räumlichkeiten genauso wieder nutzen.

Lesen Sie auch: Verdeckte Kante ist die neue klare Kante

Nachhaltig, langlebig, dauerhaft: Anders als viele der bekannten akustischen Maßnahmen endet hiermit Ihre Investition für ein stressfreies Umfeld und eine gute Sprachverständlichkeit niemals im Schuttcontainer! – Im Jahre 2121 mag man den Elementen ein gewisses Alter ansehen, jedoch deren Wirksamkeit wird dieselbe sein wie 100 Jahre zuvor.

Wertbeständigkeit: ReFlx in Holzwerkstoffen kann immer wieder verwendet werden.

Nutzungsänderungen einzelner Räume oder komplette Umzüge stellen kein Problem dar: Das gesamte System kann in anderen Räumen unbeeinträchtigt wieder verwendet werden.

Luftreinheit: unbelastete + unbehandelte Holzwerkstoffe

60 cm breite Elemente ermöglichen durch das recht kleine Raster eine optimale Anpassung an jeden Raum

Die geschlossene Hängung, Element an Element, ist ästhetisch ansprechend; die Elemente werden außerdem miteinander verbunden, so dass innerhalb einer Reihenhängung zusätzliche Stabilität und Sicherheit herrscht

Installation auch in senkrechten Raumkanten möglich

Keine baulichen Maßnahmen erforderlich • schnelle und sehr einfache Wandmontage im Selbstbau oder durch professionelle Dienstleister.

Winkelprofilleiste (handelsübliche Standard-Systemleiste) für einfache Wandmontage trägt ReFlx

ReFlx-System mit einem sehr günstigen Preis-Leistungsverhältnis: Ich bitte freundlichst um Verständnis, dass ich hier noch keinen festen Preis setze. Durch die allgemeine Rohstoff- und Warenverknappung sind auch für mich die Preise deutlich gestiegen – und variabel. Zum Beispiel um mithin mehr als das 2,5-fache gestiegene Preise für Holz schlagen sich auch bei meinen Herstellern zu Buche, die ich selbstverständlich durchgereicht bekomme.

Ich arbeite mit Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, die die recht einfache Grundkonstruktion meines ReFlx-Systems in Holz in hervorragender Qualität umsetzen.

Bitte fragen Sie wegen Preisen bei mir an. Eines ist gewiss: So viel reinen Raumklang und gute Sprachverständlichkeit gibt es nirgends anders zu diesen Preisen.

Besondere Situation: KiTa und Grundschule

In Kindertagesstätten und in Grundschulen muss man einerseits von einem höheren Grundpegel an Geräuschen und auch Lärm ausgehen. Andererseits ist es keineswegs so, dass die kleineren Kinder gern und aus sich heraus „lärmen“. – Natürlich machen Kinder das, aus einer ausgelassenen Lebensfreude heraus. Und natürlich ist es richtig, sie dabei nicht (zu sehr) zu bremsen. Andererseits beginnt man auch bereits in der KiTa, eine Selbstachtsamkeit zu vermitteln und ein Verständnis von Rücksichtnahme aufzubauen: Welchen Einfluss hat mein eigenes Verhalten auf die Umwelt? – Achtsamkeit zu gewinnen, ist vor allem eine Frage der Vermittlung.

ReFlx–HolzRS – effektive Lärmbekämpfung PLUS maximale Sprachverständlichkeit

Kinder möchten nicht zwangsläufig lärmen. Auch wenn es ihnen oft ein Bedürfnis und eine unüberlegte Reaktion ist, Freude oder Schrecken laut zu äußern. – Ebenso möchten Kinder auch nicht gern von Lärm umgeben sein.

Kinder möchten selbst verstanden werden, wenn sie etwas mitteilen wollen. – Und Kinder möchten andere verstehen, wenn andere ihnen etwas sagen. Das heißt, sie wollen andere Kinder verstehen – und sie wollen auch oder besonders gut verstehen, was ihre Vorbilder ihnen zu sagen haben: die Erzieherinnen und Erzieher.

Gute Sprachverständlichkeit ermöglicht leiseres Sprechen

Herrscht in einem Raum eine gute Sprachverständlichkeit, so teilen Kinder sich auch leiser mit. Neben dem plötzlichen Einfall, der überspringenden Freude – oder auch einmal Wut – neben schlicht der Spontanität neigen Kinder aus sich heraus nicht dazu, permanent laut zu sein. Selbst Kinder, die praktisch permanent laut sind, weil sie in ihrer Grundkonstitution unter einer mangelnden Aufmerksamkeit leiden, genießen es, wenn ihnen Aufmerksamkeit zuteil wird, ohne dass sie diese zuvor laut eingefordert haben.

Gerade in der KiTa: Gute Sprachverständlichkeit fördert Spracherwerb

All das scheint in einem Widerspruch zu stehen zum Alltag in Kindertagesstätten. Kitas sind laut. Kinder in Kitas sind laut. Und für Erzieherinnen und Erzieher bedeutet KiTa, Lärm schlicht aushalten zu müssen. So die landläufige Meinung über Kindertagesstätten und über den Alltag eines Berufes, der im Grunde ein Schlüsselberuf in unserer Gesellschaft ist.

Räume ohne Lärm + gute Sprachverständlichkeit widersprechen sich nicht

Mit dem ReFlx–HolzRS lässt sich auf einfache Weise die wesentlichste Quelle von Lärm in Räumen ausschalten, indem der Schall in den Raumkanten gebrochen wird. Lärm nämlich machen nicht die Kinder, sondern über die Raumkanten gibt der Raum Lärm zurück. Auf diesen Lärm reagieren Kinder mit entsprechend mehr Lautstärke, um sich verständlich zu machen oder um auf sich aufmerksam zu machen. – Der Raum selbst schafft eine aufsteigende Lärmspirale.

Zugleich unterstützt ReFlx–HolzRS die Sprachverständlichkeit maximal.

Verschaffen Sie sich hier einen Eindruck davon, wie das funktionieren kann: Mit ähnlicher Vorgehensweise und einem ähnlichen Produkt im Klassenraum einer weiterführenden Schule.

Kostengünstig & höchst effektiv: C-Case

Das C-Case ist die neuartige + unschlagbar effektive Art, die Raumakustik in Räumen zu klären. Das C-Case „bedämpft“ Räume nicht – d. h. es macht Räume nicht dumpf. Die Sprachverständlichkeit wird maximal unterstützt. Das ist zum Beispiel besonders wichtig in Klassenräumen oder in Besprechungsräumen. Sie gewinnen beste Sprachverständlichkeit OHNE den Einsatz elektroakustischer Anlagen.

Die Sprachverständlichkeit wird NICHT beeinträchtigt durch die Absorption mittlerer und höherer Frequenzen, wie es der Fall ist, wenn (vorgeblich, um die DIN 18041 zu erfüllen) über Flächen Decken und ggf. auch Wände mit mäßigen bis starken Absorbern ausgerüstet werden. Sondern der größte Störfaktor – der spezifische Lärm aus Raumkanten und Raumecken heraus, der bisher regelmäßig übersehen wird – wird ausgeschaltet. Und zugleich wird durch die in mittleren und höheren Frequenzen reflektierende Front die Sprachverständlichkeit maximal UNTERSTÜTZT.

Maximale Sprachverständlichkeit, extreme Klarheit & Reinheit des Klanges

Genauso wird auch in Musikräumen – ob zum Üben, Proben oder Vorspielen – die Klarheit des Raumklanges extrem gesteigert. Räume mit den C-Case ausgestattet, vermitteln Sie ihrem musikalischen Nachwuchs auf einmalige Weise, auf die feine Bespielung eines Instrumentes zu achten und den Charakter von Instrument oder Stimme gerade in den Obertönen zu beherrschen.

Auch bei der Wiedergabe von Videovorträgen nutzen Sie einen solchen Klangcharakters des Vortragsraumes für sich optimal: Sowohl die musikalischen Untermalungen als auch die Wortbeiträge sind rein und klar. Die Störungen aus dem Raum heraus werden minimiert. Auf der Zuschauer- bzw. Zuhörerseite entsteht ein Interesse, einen Vortrag ruhig zu verfolgen, weil das eigene ruhige Verhalten belohnt wird durch einen Hörgenuss und auch ein maximales Lernen, etwa aus den Wortbeiträgen heraus.

C-Case CM; Raumakustik Premium

50 cm breit • mit einem recht kleinen Raster können Sie jeden Raum passend ausstatten

lückenlos + endlos in Reihe zu hängen: solide Querverbindungen ( unsichtbar innenliegend)

bescheidener Raumbedarf – und somit für kleine Räume bestens geeignet: ca. 33 cm ab Decke, 25 cm ab Wand in den Raum hinein

KEINE baulichen Maßnahmen erforderlich: Sie benötigen bei Steinwänden eine Schlagbohrmaschine, für Wände aus Gipskarton oder aus Holz eine Bohrmaschine oder einen Akku-Schrauber, außerdem den Wänden angepasste Dübel + angemessene Schrauben.

zusätzliche Kostenersparnis: C-Case CMB (Brückenstücke) – nur in Reihen ab 3 C-Cases (lohnt sich zum Beispiel in Klassenräumen oder mittelgroßen Besprechungsräumen; erbringt in der kombinierten Hängung dennoch die volle Wirksamkeit!)

Bitte beachten Sie: Für Klassenräume empfehle ich dringend mein ReFlx-System. Für kleinere Räume, also etwa im Wohnbereich (Wohnzimmer, Küchen…) oder in nicht ganz so großen Besprechungsräumen im gewerblichen oder öffentlichen Bereich machen die C-Cases weiterhin Sinn, weil die Resonanz dann nicht untergeht.

Preise auf Anfrage.

Ich freue mich über Ihren Anruf (+49 160 7851447) oder eine eMail-Anfrage von Ihnen: gerhard[at]raumakustik-premium[dot]de

Lärm im Büro – Hauptursache nicht übersehen

Bei Lärm am Arbeitsplatz und Lärm im Büro ist das erste Problem ein Hemmnis, sich überhaupt zu melden. Man kann Kolleginnen oder Kollegen nicht vorwerfen, dass sie laut telefonieren und um Deutlichkeit ringen, wenn sie zum Beispiel viel mit Menschen telefonieren, die sich zugleich in einem lauten Umfeld befinden. Das können Montagehallen sein, Lagerhallen oder einfach Fahrzeugkabinen.

Hier benötigt man selbstverständlich akustische Maßnahmen direkt am Arbeitsplatz, also Abschirmungen um einen Schreibtisch herum.

Raumkanten: Wie ein Gaukler mit der Schnarre

Ein anderes Wort für die Schnarre ist „Ratsche“ – die regelmäßig aus Holz gefertigt ist. Sie macht Lärm. Sie macht Krach. Und das auch ziemlich sinnlos. Außer, es geht gerade einmal und ausnahmsweise darum, gezielt viel Lärm zu erzeugen. Der Vergleich trifft deshalb gut zu, weil durch die Phasenverschiebung in Raumkanten ein ganz besonderer Lärm entsteht, der mit den Geräuschen der Ratsche durchaus vergleichbarer ist, als man das auf den ersten Blick erwartet.

Lärm in Raumkanten – das hartnäckigste Problem

– mit dem ReFlx-System für beste Sprachverständlichkeit: praktische Anwendungen im Schulalltag –

Wenn nun Büros durch viele sinnvolle Maßnahmen beruhigt worden sind, dann tritt dieser Gaukler mit der Schnarre plötzlich noch deutlicher hervor – und sticht gleichsam mit der stumpfen Nadel auf das Trommelfell ein. Denn selbst dann, wenn sogar als bauliche Maßnahme die Decke bedämpft worden ist, dann gibt dieser Gaukler keine Ruhe: Der akustische Effekt in Raumkanten muss in besonderer Weise berücksichtigt werden, sondern kommt der Lärm aus den Raumkanten heraus nicht zur Ruhe.

mit dem C-Case den Raumklang klären… und wie das klingt

C-Case: den Raumkanteneffekt auslöschen

Es gibt aber einen einfachen Weg, um Ruhe in Räume zu bringen: Man denkt den Lärm in Räumen von den Raumkanten aus. Dabei muss man je nach Ausstattung des Raumes auch die Senkrechten berücksichtigen, nicht nur Raumkanten von Wand zu Decke.

Damit geht man den Lärm von dort aus an, wo der größte Lärm entsteht – nämlich in den Raumkanten. Hat man die Raumkanten im Griff, dann kann man in nächsten Schritten alle weiteren Maßnahmen abgestimmt angehen. – Nun kann man gezielt klären, welche akustischen Maßnahmen als nächstes Sinn machen: Muss man Lärmentwicklungen an einzelnen Büroarbeitsplätzen in den Griff bekommen? Muss man den Lärm von einzelnen Montagearbeitsplätzen reduzieren? Benötigt man in Besprechungsräumen einerseits eine gute Sprachverständlichkeit für die Diskussion in Gruppen von 12 oder 20 Personen – möchte aber zugleich noch etwas weniger Halligkeit im Raum?

Lärm am Arbeitsplatz: nicht bloß laut

Auch ein Raum, der messtechnisch angemessen bedämpft worden ist, kann dennoch laut sein. Das liegt daran, dass im Durchschnitt des so genannten Nachhalls zwar die mittleren und höheren Frequenzen z. B. durch eine bedämpfende Decke ins Soll gewzungen werden können. Aber dieser Nachhall ist sozusagen ein Durchscnittswert – des Gesamtnachhalls PLUS jener Störung, die aus den Raumkanten hervorgeht. Technisch kann bei der Erfassung des Schallereignisses im Raum nicht unterschieden werden zwischen beiden Einflüssen. Das heißt, dass der Raum de facto überdämpft wird, um im messbaren Nachhall einen bestimmten Grenzwert zu erzielen. Das normgerechte Resultat ist aber überwiegend nicht nutzungsgerecht und nicht bedarfsgerecht.

Lärm: Arbeitsalltag gesundheitlich bedenklich

Der Einfluss der Raumkanten und insbesondere der Raumecken wird nur selten explizit berücksichtigt. Diese aber – vor allem die Raumecken – sind in Räumen am lautesten. Das ist erst einmal nichts als blanke Physik. Es sind physikalische Gegebenheiten, die aber für bloße Lautheit sorgen, ohne günstige Verstärkungen von Schall zu erbringen.

– mit dem ReFlx-System für beste Sprachverständlichkeit: praktische Anwendungen im Schulalltag –

Kleine Faktoren – große Wirkung

In Bezug auf die Raumkanten und Raumecken gibt es verschiedene Einflüsse, die den negativen Effekt und die tatsächliche Lautstärke hervorrufen können. Im Büro steht zum Beispiel ein Drucker, der von mehreren Personen genutzt wird – und somit für Einzelne unabsehbar für Geräusche sorgt. Eine Kollegin oder ein Kollege telefoniert lauter als andere – einfach, um sich verständlich zu machen (etwaig wegen vieler Telefonkontakte mit Lkw- oder Auslieferungsfahrern, mit Lageristen, mit Monteuren…). All solche Faktoren bleiben überwiegend unberücksichtigt, wenn jemand Ihnen Maßnahmen vorschlägt oder gar bereits ausgeführt hat, um einen Raum akustisch zu beruhigen.

Ähnliches gilt aber auch für den Besprechungsraum, der nun ausdrücklich ein Kommunikationsraum ist: Hier teilt man sich mit, hier tauscht man sich aus. Hier steht die sprachgestützte Mitteilung im Vordergrund. – Fast schon versehentlich wird hier besonders gern eine vollflächig bedämpfende Decke eingezogen, um des Problems der schlechten Sprachverständlichkeit Herr zu werden.

Was einkehrt, wenn eine akustisch wirksame Decke in einem Raum neu installiert worden ist – und was spontan positiv zur Kenntnis genommen wird – ist: Ruhe.

ReFlx mit Frontreflektoren aus Fichte-Dreischicht in einem Klassenraum

Aber bald fällt im praktischen Alltag von Vorträgen, Dienstbesprechungen und Diskussionen auf, dass die Sprachverständlichkeit miserabel und mithin der Lärm keineswegs bewältigt ist.

unberechtigte Selbstzweifel

Was sich als erstes meldet, nachdem solche akustischen Maßnahmen erfolgt sind, ist der Selbstzweifel. Ist man überempfindlich? Ist man unkonzentriert, unaufmerksam, abgelenkt? Bildet man es sich nur ein, die anderen nicht gut zu verstehen? Und war man nicht ohnehin in seinen „wilden Jahren“ ein paar Mal zu häufig in der Diskothek oder ist allzu sorglos beim Heimwerken oder auf Montagen zu sorglos mit Maschinenlärm umgegangen? – Es ist doch kostenintensiv für Abhilfe gesorgt worden. Nun muss es doch endlich gut sein!

Aber: Nein, muss es nicht – und ist es nicht. Denn fast regelmäßig liegt die Ursache allein in den Raumkanten. Lärm, der in den Raumkanten entsteht, ist nicht das einzige Problem, vor allem nicht in Mehrpersonenbüros. Jedoch wird Lärm am Arbeitsplatz auch wesentlich mitbestimmt von jenem Lärm, der am liebsten übersehen wird: Der Lärm, der in den Raumkanten entsteht.

Hören Sie sich an, wie das ReFlx-System für eine gute Sprachverständlichkeit sorgen kann: das ReFlx-System in einem Klassenraum – vorher/nachher (Video auf meinem Youtube-Kanal).

Bassfallen nicht die erste Wahl

Ich bin natürlich kein Fachmann für das HiFi-Studio. Dennoch erkenne ich, dass man offenbar im Studiobereich oder auch HighEnd daheim besser vorgehen könnte, wenn man einen Raum und seine Störungen nicht vom Lautsprecher aus und über die Wandflächen dächte – sondern zuerst von den Raumkanten aus.

Bassfallen ersetzen + Wandabsorber später ggf. gezielt abstimmen

Der größte Lärm und die sich nach Art und Ausprägung am stärksten verselbstständigenden Störquellen sind Raumkanten – und insbesondere Raumecken.

Wie mag es denn sein, dass in Studios – wenn Geld und Kundenanspruch weit genug reichen – am Ende dann doch noch die Raumecken ausgerüstet werden, um einen Raum endlich richtig sauber zu bekommen?

Solche Fragen darf man und sollte man sich stellen, wenn man daheim seine wirkliche Freude und seinen wahren Genuss haben möchte an seiner hochwertigen Musikanlage – und an Musikern, die ihre Stimme oder ihr Instrument einfach nur „begnadet“ beherrschen. … und die mit Klang, Können und Kreativität wahre Kunst erschaffen.

Raumkanten wirken wie Resonatoren

… as heißt aber nicht, dass Raumkanten Resonatoren sind. Sondern Frequenzen werden in Raumkanten „abgesenkt“, d.h. kommen tiefer frequent in den Raum zurück. Das heißt auch wieder nicht, dass aus den Raumkanten stets tiefe Frequenzantworten kommen! Man kann nun schon erahnen: Bassfallen sind nicht pauschal die richtige Antwort auf Bassprobleme und Raumkanten. Und auch wiederum: Bringt man Reflexion und Resonanz in die Raumkanten, dann gibt man dem Raum einen eigenen Klang. Es ist selbstverständlich eine Frage von Geschmack und Vorliebe, wie viel „Raum“ man noch erleben möchte – oder wie viel Reinheit der Wiedergabe über die Lautsprecher.

Raumkanten sind Verstärker der bloßen Lautstärke

Raumkanten – und erst recht Raumecken – erzeugen, ganz vereinfacht, Lärm. Dieser Lärm ist zudem insoweit „unqualifiziert“, weil dieser Lärm eine unkontrollierte Überlagerung nahe beieinander liegender Frequenzen ist. Die Phasenverschiebung ist dabei vermutlich auch das größere Problem als die Frequenzveränderung. – Wenn man sich dann aber offenbar einig ist, dass man wiederum die Tiefen lauter Pegeln muss, wenn man die Bässe hinreichend absorbiert hat, dann sage ich:

Absorption ist kein Allheilmittel

Absorption in den Raumkanten schwächt zudem nicht nur die Bässe, sondern absorbiert auch die mittleren und höheren Frequenzen – also jenen Bereich, in dem über die Obertöne ein jeder Klang zum Genuss wird. Außerdem: Der Bass wird nicht nur geschwächt, sondern der Bass wir auch dumpf, weil man ihm dem Klang nimmt. Nicht von ungefähr kommt der Tipp, nach Einbau von Bassfallen die Bässe lauter zu pegeln. (Das freut dann wiederum die Nachbarschaft – nicht so sehr…) Man muss aber die Bässe nicht absorbieren, sondern man muss ihnen allein das Störpotenzial nehmen.

Auch für Daheim: C-Case von Raumakustik-Premium. Dann möglichst: C-Case H&O.

Lärm in Klassenräumen – Alltag in Schulen

In Klassenräumen ist der Bedarf einer guten Raumakustik am augenfälligsten. Denn noch ist Lärm der Alltag in Schulen. Kinder lärmen nicht nur in den Pausen, auf dem Schulhof. Aber oftmals sind in Klassenräumen die Kinder und Jugendlichen gar nicht die Ursache für Lärm! Sondern sogar davon ist die Rede, dass Lehrkräfte den eigenen sprachlichen Vortrag nicht ertragen können. Und das ist eigentlich gar nicht möglich.

Die Klassenräume selbst sind laut!

Kinder sind wissbegierig – und lernwillig. Sie stellen sich motiviert den Umgebungsbedingungen – und passen sich an. Das gilt aber auch für Klassenräume, auf die Kinder von sich aus und konstruktiv reagieren. Und LÄRM lieben auch Kinder nicht – sie machen nur manchmal gerne Krach. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ist etwa Sie Sprachverständlichkeit in einem Raum schlecht, so steigt häufig auch die Grundlautstärke in einem Raum. Schülerinnen und Schüler verlieren das Interesse am Unterricht, wenn dem Unterricht insgesamt nur schwer zu folgen ist. Das Bedürfnis, sich unterrichtsfremd auszutauschen oder auch nur zu ‚beschäftigen‘, wächst.

Aber erst recht: Was passiert, wenn gar Lehrkräfte durch den eigenen sprachlichen Vortrag Lärm erzeugen? Das klingt doch eigentlich absurd. Physikalisch ist es so, dass spezifisch die Raumkanten dafür verantwortlich sind.

Bedämpfende Deckensystem schlucken Sprache – und damit Unterricht

Bedämpfungen von Räumen nach Vorgaben der DIN 18041 helfen nur vordergründig. Denn dann werden regelmäßig Decken bedämpft. Oder es wird – wenn Hörgerät tragende Personen inkludiert werden sollen – über Rückwand und Teppiche noch stärker bedämpft. In dem einen Fall wird die Sprachverständlichkeit reduziert. In dem anderen Fall ist die Sprachverständlichkeit so tief im Keller, dass Lehrkräfte permanent sogar deutlich lauter sprechen müssen. Und auch die Fragen oder Antworten von Schülerseite sind entschieden schlechter zu verstehen, Rückfragen häufen sich.

Kindern eine Motivation bieten, umsichtig zu sein

Weshalb hilft das Bedämpfen der Decke nicht wirklich? Denn zunächst fällt ein solcher Raum doch angenehm ruhig auf!? Und das tut gut, nachdem über Jahre der Lärm die Nerven blankgelegt hat.

Nun, zum einen, je stärker man einen Raum über absorbierende Flächen bedämpft, desto mehr der mittleren und hohen Frequenzen gehen verloren. Zum anderen – und zudem: Je stärker man Raumdecken bedämpft, desto stärker wird den mittleren und höheren Frequenzen die förderliche Unterstützung entzogen. Das heißt: Die Reflexion mittlerer und höherer Frequenzen an einer schallharten Raumdecke verstärkt das Sprachsignal normalerweise – wird aber von einer absorbierenden Decke verschluckt.

Was hilft? Um GUTE Sprachverständlichkeit zu erzielen?

Erst bei Bedämpfung der Decke UND der Wände kann auch der akustische Effekt in Raumkanten ausgeschaltet werden. Dann aber ist ein Raum schon praktisch schalltot. Dann kommt tatsächlich jeweils nur noch der Direktschall an – der aber, auch wenn in einer DIN 18041 anderes behauptet wird, nicht ausreicht für eine gute Sprachverständlichkeit. Sondern tatsächlich reicht für eine ruhige Sprechweise der Direktschall allein – also ohne weitere Unterstützungen – nur für eine Distanz zwischen Sprecher und Zuhörer von ca. 4 Metern.

Besser belässt man also in Klassenräumen die Decke schallhart, um die Reflexion mittlerer und höherer Frequenzen zu begünstigen.

Und nun kann man zusätzlich mit dem ReFlx-System eine günstige Reflexion aus den Raumkanten heraus nutzen – zugleich aber den ungünstigen akustischen Effekt der Raumkanten ausschalten. Denn:

WAS man unbedingt in den Griff bekommen muss, sind die Raumkanten. DORT entsteht der schlimmste LÄRM. Und besonders in den Raumecken – also dort, wo drei Raumkanten aufeinandertreffen (!) – wird es am lautesten in einem Raum.

Informieren Sie sich über das ReFlx-System.