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C-Case

in unterschiedlichen Ausführungen: • C-Case CM für Besprechungsräume, für Musikräume, für kleinere Aulen etc. • C-Case H&O für daheim (Wohnzimmer, HiFi-Zimmer; Küchen…) oder im gewerblichen Bereich für kleinere Büros (1 bis 4 Arbeitsplätze; kleinere Besprechungsräume…) und für Küchen- und Aufenthaltsräume.

ReFlx

Das ReFlx-System ist erst einmal angelegt, den akustischen Raumkanteneffekt zu bewätligen. Damit beginnen Sinn und Anwendung bereits, wenn man ein Gebäude betritt: beginnt im Entree und setzt sich über Flure und Treppengänge fort. Hierfür sehe ich, wenn nicht der Gebäudeentwurf von vornherein über Holz angelegt ist, Lösungen in Glas oder Feinsteinzeug an Stahlträgern vor.

– mit dem ReFlx-System für beste Sprachverständlichkeit: praktische Anwendungen im Schulalltag –

Wie ich mit Holz umgehe – nämlich mit reinen + unbelasteten Holzwerkstoffen: Fichte-Dreischicht und ggf. gehobelte Fichtenlatte, dazu ‚STEICO base‘ • den Raumerfordernissen angepasste Maße, auf einem Grundraster von 90 cm Breite (wahlweise auch: 60 cm) • resonanz-freie Entstörung auch für Zuhause oder für Büros • für Großraumbüros: ergänzende Maßnahme, um die akustische Beruhigung zu optimieren • für Kommunikationsräume: bisher ungekannte maximale Unterstützung der Sprachverständlichkeit durch rein passive Ausstattung (keine Elektroakustik erforderlich!)

Mit einer etwas reduzierten und kostengünstigeren Variante gelingt auch die Wiederherstellung der Raumakustik, wo zum Beispiel eine vollflächig akustisch bedämpfende Decke gleichsam „über das Ziel hinausgeschossen“ hat. Denn das ist das Problem in zahlreichen, einst teuer mit akustisch wirksamen Decken ausgestatteten Räumen: der dumpfe Raumklang und die somit auch eingeschränkte Sprachverständlichkeit. – Hier führt die zusätzliche Ausrüstung bereits mit einer „schlanken“ Version des ReFlx-Systems, einen Raum endlich auf erstklassige Akustik und hervorstechende Sprachverständlichkeit zu trimmen.

mein Buch

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Eine umfassende Kritik am bisherigen Verständnis von Schall und Raumakustik. Denn viele Missverständnisse schon von physikalischer Seite führen zu verzerrten Anforderugen an die Raumakustik und zu muffigem Raumklang. Musik tut das nicht gut – und für die sprachliche Kommunikation ist das besonders abträglich. Auch wenn uns bisher immer genau das Gegenteil gesagt wurde: Absorption ist kein Heilmittel – sondern lediglich ein Hilfsmittel, das nicht ganz fehlen darf, und ein Gestaltungsmittel, das man sehr bewusst und gezielt einsetzen kann.

Umsichtig – und mit vielen Blicken über den Tellerrand und in alle Richtungen – erlebt der Leser eine Lektüre, die nicht nur fachlich wohl bedacht, sondern auch unterhaltsam und erfrischend im lockeren Untermischen der unterschiedlichsten Themen und dem oft nur zwischen den Zeilen verborgenen Biss daherkommt. Dieses Buch – einmal angelesen – legt man nur wieder weg, weil andere Erfordernisse des Alltags immer wieder ihr Tribut fordern.

Was – etwa – hat ein Flugzeugabsturz mit der Raumakustik zu tun? Oder was sagt der Angriff eines japanischen Flugzeugträgerverbandes einst auf Pearl Harbor über den DIN e. V.? Eindeutiger und näher am Thema sind da selbstverständlich die recht ausführlichen Auseinandersetzungen zu dem alten Akustiker Wallace C. Sabine und seinen ‚Collected Papers‘ von 1922…