Besondere Situation: KiTa und Grundschule

In Kindertagesstätten und in Grundschulen muss man einerseits von einem höheren Grundpegel an Geräuschen und auch Lärm ausgehen. Andererseits ist es keineswegs so, dass die kleineren Kinder gern und aus sich heraus „lärmen“. – Natürlich machen Kinder das, aus einer ausgelassenen Lebensfreude heraus. Und natürlich ist es richtig, sie dabei nicht (zu sehr) zu bremsen. Andererseits beginnt man auch bereits in der KiTa, eine Selbstachtsamkeit zu vermitteln und ein Verständnis von Rücksichtnahme aufzubauen: Welchen Einfluss hat mein eigenes Verhalten auf die Umwelt? – Achtsamkeit zu gewinnen, ist vor allem eine Frage der Vermittlung.

ReFlx–HolzRS – effektive Lärmbekämpfung PLUS maximale Sprachverständlichkeit

Kinder möchten nicht zwangsläufig lärmen. Auch wenn es ihnen oft ein Bedürfnis und eine unüberlegte Reaktion ist, Freude oder Schrecken laut zu äußern. – Ebenso möchten Kinder auch nicht gern von Lärm umgeben sein.

Kinder möchten selbst verstanden werden, wenn sie etwas mitteilen wollen. – Und Kinder möchten andere verstehen, wenn andere ihnen etwas sagen. Das heißt, sie wollen andere Kinder verstehen – und sie wollen auch oder besonders gut verstehen, was ihre Vorbilder ihnen zu sagen haben: die Erzieherinnen und Erzieher.

Gute Sprachverständlichkeit ermöglicht leiseres Sprechen

Herrscht in einem Raum eine gute Sprachverständlichkeit, so teilen Kinder sich auch leiser mit. Neben dem plötzlichen Einfall, der überspringenden Freude – oder auch einmal Wut – neben schlicht der Spontanität neigen Kinder aus sich heraus nicht dazu, permanent laut zu sein. Selbst Kinder, die praktisch permanent laut sind, weil sie in ihrer Grundkonstitution unter einer mangelnden Aufmerksamkeit leiden, genießen es, wenn ihnen Aufmerksamkeit zuteil wird, ohne dass sie diese zuvor laut eingefordert haben.

Gerade in der KiTa: Gute Sprachverständlichkeit fördert Spracherwerb

All das scheint in einem Widerspruch zu stehen zum Alltag in Kindertagesstätten. Kitas sind laut. Kinder in Kitas sind laut. Und für Erzieherinnen und Erzieher bedeutet KiTa, Lärm schlicht aushalten zu müssen. So die landläufige Meinung über Kindertagesstätten und über den Alltag eines Berufes, der im Grunde ein Schlüsselberuf in unserer Gesellschaft ist.

Räume ohne Lärm + gute Sprachverständlichkeit widersprechen sich nicht

Mit dem ReFlx–HolzRS lässt sich auf einfache Weise die wesentlichste Quelle von Lärm in Räumen ausschalten, indem der Schall in den Raumkanten gebrochen wird. Lärm nämlich machen nicht die Kinder, sondern über die Raumkanten gibt der Raum Lärm zurück. Auf diesen Lärm reagieren Kinder mit entsprechend mehr Lautstärke, um sich verständlich zu machen oder um auf sich aufmerksam zu machen. – Der Raum selbst schafft eine aufsteigende Lärmspirale.

Zugleich unterstützt ReFlx–HolzRS die Sprachverständlichkeit maximal.

Verschaffen Sie sich hier einen Eindruck davon, wie das funktionieren kann: Mit ähnlicher Vorgehensweise und einem ähnlichen Produkt im Klassenraum einer weiterführenden Schule.