ReFlx-System gewährleistet beste Sprachverständlichkeit

In einer von der Stadt Waltrop getragenen Schule gibt es drei unterschiedliche Räume, die alle auf ihre Weise die hervorragende Sprachverständlichkeit unter Beweis stellen, die das neuartige ReFlx-System von Raumakustik Premium gewährleistet.

In einem Raum der zuvor keine akustische Berücksichtigung erfahren hatte und schlicht in der gewohnten Weise miserabel war im Hinblick auf Sprachverständlichkeit und den damit einhergehenden Stress, ist ausgestattet mit den so genannten C-Cases.

Raum 116 bietet Lehrkräften und der Schülerschaft nun eine herausragende Sprachverständlichkeit.

hier geht es zum Video

Das C-Case stellt sozusagen die 2. „Evolutionsstufe“ für das neue Konzept dar, Räume sowohl über die Raumkanten zu beruhigen, als auch durch die Schall reflektierende und in einem wohl ausgewogenen Winkel angestellten Frontabdeckungen Schall sinnvoll in den Raum zurückzuwerfen. Das unterstützt für musikalische Darbietungen oder Untermalungen (z. B. Videos als Lehrmaterial) die sehr klare Tonwiedergabe – bietet aber vor allem eine hohe und reine Sprachverständlichkeit, die man so bisher ohne Hinzuziehung elektroakustischer Unterstützungen nicht gekannt hat.

eine Weiterentwicklung mit besonderem Bonus: das ReFlx-System

Eine konsequente Weiterentwicklung stellt das ReFlx-System dar, das mit größeren Reflektorflächen und ganz ohne Resonanz auskommt. Denn vorbehaltlich künftiger, genauerer Untersuchungen deutet sich an, dass ein Raum von einer Größe eines Klassenraums, also beispielsweise runden 60 qm Fläche bei Raumhöhen zwischen 3,00 und 3,40 m, auf den Einfluss von Resonanz gut verzichten kann. Resonanz wird erst dann wieder relevant, wenn man mit deutlich (!) mehr Oberfläche und Resonanzvolumen einer Frequenzumwandlung ein Gewicht einräumt.

R 122, mit ReFlx-System, ist stärker entstört + bietet noch einmal verbesserte Sprachverständlichkeit.

Nicht nur: In diesem Preis-Leistungsverhältnis gibt es keine bessere Sprachverständlichkeit…

Video zu Raum 122 hier

… sondern tatsächlich überhaupt kann diese Klarheit für sprachliche Kommunikation andernfalls nur erreicht werden, falls additiv teure elektroakustische Anlagen einbezogen würden. Und auch die Klarheit für Musikwiedergaben oder Musikvorführungen ist einmalig und konnte in dieser Weise bisher nicht realisiert werden.

auch zur akustischen Wiederherstellung geeignet: ReFlx

Einbau des ReFlx-Systems – gerade wegen der vollfächig akustisch wirksamen Decke

Ein weiterer Raum ist mit dem ReFlx-System akustisch so wiederhergestellt worden. Zuvor auch dem Arbeitsschutz durch die Ausrüstung mit vollflächig bedämpfender Decke nur noch unzureichend entsprochen, herrscht hier jetzt eine außerordentliche Sprachverständlichkeit. Die höheren Frequenzen (= Konsonanten) wurden zu stark absorbiert, so dass trotz der an sich als angenehm empfundenen Arbeitsatmosphäre bisher permanent mit hoher Sprechanstrengung unterrichtet werden musste.

Demo-Video zu Raum 222 hier

Nicht minder profitiert man selbstverständlich auch schülerseitig durch die nun hohe Sprachverständlichkeit. Kaum ein Aspekt spielt in der Unterrichtung eine größere Rolle, wenn es um Chancengleichheit geht, als die gute Sprachverständlichkeit.

Und hier noch ein ganz anderes Anwendungsbeispiel:

OGS der Lindgren-Schule, Haus 2, in Waltrop

Der Betreuungsraum einer OGS bot besondere Schwierigkeiten, nicht zuletzt wegen zweier großflächiger Dachschrägen. Auch die Länglichkeit des Raumes trägt dazu bei, dass der negative Einfluss der Raumkanten überproportional stark durchschlägt – im Verhältnis zur Raumgröße. Nach der Beruhigung der Raumkanten mit dem ReFlx-System (zum Video hier) ist der Raum nicht ohne Nachhall, klingt somit noch immer angenehm groß und weit – und besticht durch seine Klarheit des Raumklanges: Die hohe Sprachverständlichkeit öffnet neuen pädagogischen Konzepten die Tür.

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Ein besonderer Vorteil des Systems ist, dass man bei Bedarf sogar mit komplett schallharten Materialien vorgehen kann – das heißt: etwaig auch in > Glas.

Wer Holz möchte, aber zurückhaltender: Oberfläche mit schadstofffreiem Dekorwachs weiß getrimmt.

Durch die Raumakustik…

Durch die Raumakustik muss ein Ruck gehen“ – so der Titel meines ersten Buches zur Raumakustik. Mit umfassender Kritik an DIN 18041 – die ja grundstäztlich nicht neu ist. Mit ausholender Kritik an den vorhandenen Modellen und Berechnungen zur Raumakustik.

>> Die Vermarktung dieser Publikation ist aus rechtlichen Gründen vorläufig ausgesetzt. <<

(Und jüngst – als Ergänzung ausgelegt: „PrimOrdium – zurück zum Ursprung: neue Dimension der Raumakustik“ – durch Berichte zu meinen Experimenten und zu ausgestatteten Räumen des Schulalltags mit engem Praxisbezug.)

KiTa gleich Lärm – eine unvollständige Gleichung

Weshalb das eine unvollständige Gleich ist, dazu möchte ich später kommen.

Denn eines steht meistens im Vordergrund: Die enorme Belastung von Erzieherinnen und Erziehern in Kindergärten, Kindertagesstätten, Kindertageseinrichtungen… Und eines fällt immer wieder auf: Auch NACH akustischen Maßnahmen ist das Problem des bloßen Lärms nicht wirklich bewältigt. Und das, obgleich man – das wird immer wieder beklagt – nach anders gearteten Bedämpfungsmaßnahmen immerhin ein wenig Entlastung empfindet.

hier das C-Case, eine dem ReFlx-HolzRS ähnliche Ausführung, in einem Realschul-Klassenraum

Kinder sind oft laut, wenn sie engagiert miteinander umgehen, oder wenn sie begeistert vom Wochenende erzählen, wenn sie in heller Aufregung ein Ereignis erwarten… Oder Kinder werden einfach laut, weil sie viele in einem Raum sind – und ein jedes Kind für sich darum ringt, Gehör und Beachtung zu erlangen. LÄRM hingegen entsteht durch den RAUM, nicht durch die Kinder! Der Raum selbst bietet die Ursache für LÄRM. LÄRM ist etwas, das zum Beispiel durch eine akustisch wirksame Decke abgeschwächt werden kann. Jedoch: LÄRM entsteht vorrangig und in erster Linie in den Raumkanten – und erst in zweiter Linie durch die Vielzahl lauter Schallquellen.

Lärm muss in den Raumkanten neutralisiert werden

Das bisher beliebteste Mittel, um den LÄRM in KiTas in den Griff zu bekommen, ist Absorption. Die aber führt auch dazu, dass es um die Sprachverständlichkeit in Betreuungsräumen weiterhin schlecht bestellt ist – vor ebenso wie immer noch nach aufwändigen und teuren akustischen Maßnahmen. Alle bisherigen Maßnahmen schlucken in erster Linie die mittleren und höheren Frequenzen. – Gut so, denkt man spontan, sind doch Kinder nicht in den tieferen Frequenzen laut, sondern überwiegend in den höheren!

Gerade in KiTas: Spracherwerb bedarf optimaler Sprachverständlichkeit !

Nun ist es jedoch auch kein Geheimnis, wie wichtig für Kinder diese vorschulische Lebensphase im Alter von 3 bis 6 Jahren ist, wenn es um den Spracherwerb geht. Der uneingeschränkte Spracherwerb wiederum bedarf einer möglichst sehr guten Sprachverständlichkeit.

Eine optimale Sprachverständlichkeit lässt sich erreichen, indem man sowohl den Lärm in geschlossenen Räumen über die Raumkanten auflöst, als auch die mittleren und höheren Frequenzen durch Reflexion noch einmal unterstützt.

ReFlx–HolzRS – eine einfach zu montierende Einheit, die in Reihe in die Raumkanten gehängt wird – schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe

Aus reinen und unbelasteten Holzwerkstoffen hergestellt, bietet ReFlx – HolzRS eine sehr simple Montage, die für eine robuste und stabile Fixierung sorgt und viele Zwecke gleich in einem Zuge abdeckt: • Sie bewältigen den lärmenden Raumkanteneffekt komplett • Sie steigern die Sprachverständlichkeit erheblich • auch in kleineren Räumen kommt nicht das unterschwellige Gefühl von Enge und Bedrückung auf • Sie bringen ein ungewöhnliches und zugleich doch extrem zurückhaltendes Gestaltungselement in einen Raum ein • Sie geben weniger Geld aus für mehr Effektivität + mehr Gesundheitsschutz.

Lärm in Klassenräumen – Alltag in Schulen

In Klassenräumen ist der Bedarf einer guten Raumakustik am augenfälligsten. Denn noch ist Lärm der Alltag in Schulen. Kinder lärmen nicht nur in den Pausen, auf dem Schulhof. Aber oftmals sind in Klassenräumen die Kinder und Jugendlichen gar nicht die Ursache für Lärm! Sondern sogar davon ist die Rede, dass Lehrkräfte den eigenen sprachlichen Vortrag nicht ertragen können. Und das ist eigentlich gar nicht möglich.

Die Klassenräume selbst sind laut!

Kinder sind wissbegierig – und lernwillig. Sie stellen sich motiviert den Umgebungsbedingungen – und passen sich an. Das gilt aber auch für Klassenräume, auf die Kinder von sich aus und konstruktiv reagieren. Und LÄRM lieben auch Kinder nicht – sie machen nur manchmal gerne Krach. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ist etwa Sie Sprachverständlichkeit in einem Raum schlecht, so steigt häufig auch die Grundlautstärke in einem Raum. Schülerinnen und Schüler verlieren das Interesse am Unterricht, wenn dem Unterricht insgesamt nur schwer zu folgen ist. Das Bedürfnis, sich unterrichtsfremd auszutauschen oder auch nur zu ‚beschäftigen‘, wächst.

Aber erst recht: Was passiert, wenn gar Lehrkräfte durch den eigenen sprachlichen Vortrag Lärm erzeugen? Das klingt doch eigentlich absurd. Physikalisch ist es so, dass spezifisch die Raumkanten dafür verantwortlich sind.

Bedämpfende Deckensystem schlucken Sprache – und damit Unterricht

Bedämpfungen von Räumen nach Vorgaben der DIN 18041 helfen nur vordergründig. Denn dann werden regelmäßig Decken bedämpft. Oder es wird – wenn Hörgerät tragende Personen inkludiert werden sollen – über Rückwand und Teppiche noch stärker bedämpft. In dem einen Fall wird die Sprachverständlichkeit reduziert. In dem anderen Fall ist die Sprachverständlichkeit so tief im Keller, dass Lehrkräfte permanent sogar deutlich lauter sprechen müssen. Und auch die Fragen oder Antworten von Schülerseite sind entschieden schlechter zu verstehen, Rückfragen häufen sich.

Kindern eine Motivation bieten, umsichtig zu sein

Weshalb hilft das Bedämpfen der Decke nicht wirklich? Denn zunächst fällt ein solcher Raum doch angenehm ruhig auf!? Und das tut gut, nachdem über Jahre der Lärm die Nerven blankgelegt hat.

Nun, zum einen, je stärker man einen Raum über absorbierende Flächen bedämpft, desto mehr der mittleren und hohen Frequenzen gehen verloren. Zum anderen – und zudem: Je stärker man Raumdecken bedämpft, desto stärker wird den mittleren und höheren Frequenzen die förderliche Unterstützung entzogen. Das heißt: Die Reflexion mittlerer und höherer Frequenzen an einer schallharten Raumdecke verstärkt das Sprachsignal normalerweise – wird aber von einer absorbierenden Decke verschluckt.

Was hilft? Um GUTE Sprachverständlichkeit zu erzielen?

Erst bei Bedämpfung der Decke UND der Wände kann auch der akustische Effekt in Raumkanten ausgeschaltet werden. Dann aber ist ein Raum schon praktisch schalltot. Dann kommt tatsächlich jeweils nur noch der Direktschall an – der aber, auch wenn in einer DIN 18041 anderes behauptet wird, nicht ausreicht für eine gute Sprachverständlichkeit. Sondern tatsächlich reicht für eine ruhige Sprechweise der Direktschall allein – also ohne weitere Unterstützungen – nur für eine Distanz zwischen Sprecher und Zuhörer von ca. 4 Metern.

Besser belässt man also in Klassenräumen die Decke schallhart, um die Reflexion mittlerer und höherer Frequenzen zu begünstigen.

Und nun kann man zusätzlich mit dem ReFlx-System eine günstige Reflexion aus den Raumkanten heraus nutzen – zugleich aber den ungünstigen akustischen Effekt der Raumkanten ausschalten. Denn:

WAS man unbedingt in den Griff bekommen muss, sind die Raumkanten. DORT entsteht der schlimmste LÄRM. Und besonders in den Raumecken – also dort, wo drei Raumkanten aufeinandertreffen (!) – wird es am lautesten in einem Raum.

Informieren Sie sich über das ReFlx-System.

C-Case bringt Ruhe in Klassenraum

Seit dem 26 September 2020 muss ich mich nicht mehr allein auf meine Versuche unter „Labor“-Bedingungen stützen, um die theoretischen Erarbeitungen meines Konzeptes im praktischen Test zu untermauern: In Waltrop, in der Städtischen Realschule, ist nun ein Raum mit meinen C-Cases ausgestattet.

C-Case von Raumakustik Premium nimmt den Lärm in einem Klassenraum – und sorgt für beste Sprachverständlichkeit

Dabei geht es mir nicht darum, einen Raum so genannt zu „bedämpfen“. Sondern es geht darum, die Raumakustik nach Gesichtspunkten der Klarheit des Klanges – und damit dann sowohl auf die Sprachverständlichkeit hin, als auch für Videovorträge und musikalische Beiträge zu optimieren. Ich werde demnächst auch nähere Ausführungen zum Thema und konkret zu diesem Klassenraum anbringen.

Sprachverständlichkeit steht in Klassenräumen im Vordergrund

Zunächst einmal und ganz „spontan“ muss ein Video reichen, das ich auf Youtube eingestellt habe. • An dieser Stelle nur schon einmal so viele Worte: Ich breche mit meinen Produkten den Raumkanteneffekt, indem ich Absorption + Reflexion in einem einbringe; durch den reflektiven Anteil unterstütze ich die höheren und hohen Frequenzen, die wegen der Deutlichkeit der Konsonanten besonders wichtig sind für die Sprachverständlichkeit. • Den Regeln und Erwartungen einer DIN 18041 wird dieser Raum nicht gerecht – jedoch wird er, wenn sich Lehrkräfte und vor allem Schülerl den sehr klaren Raumklang erst kennengelernt haben, umso mehr den Erfordernissen des Arbeitsschutzes gerecht werden, insbesondere also der Arbeitsschutzrichtlinie ASR A 3.7.

C-Case ist unaufdringlich in der Erscheinung – aber groß in der Wirkung.

Die C-Case ist ein 50 cm breites Element aus Holz und Holzwerkstoffen, das praktisch endlos in die Raumkanten gehängt und durch die recht kleine Staffelung in Halbmeter-Schritten in jeden Raum hinreichend eingepasst werden kann.

bester Klang auch für Daheim + im Büro: C-Case H&O

Das C-Case (jedoch in leichter Abwandlung) gibt es auch für Daheim und für kleinere Büros: Auch dort – in der Küche daheim, im Wohnzimmer, im Heimstudio, im Büro – sorgt die C-Case H&O für die Grundentstörung eines Raumes. Selbstverständlich kann es dann Wunsch oder Bedarf sein, mit zusätzlichen Maßnahmen den Raum ganz gezielt den persönlichen Bedürfnissen anzupassen. Meistens aber ist der Raum dann schon hinreichend klar im Klang, so dass gar keine weitere Bedürfnisse mehr bestehen, den Raum zusätzlich zu bedämpfen.

Lesen Sie auch, wie wichtig die Entstörung der Raumkanten im heimischen Studio oder daheim im HiFi-Wohnzimmer ist.

(eine erste Kostenorientierung finden Sie hier)