PrimOrdium – zurück zum Ursprung: neue Dimension der Raumakustik

neue Publikation: Erfahrungen mit dem ReFlx-System

… und noch mehr Informationen zum Hintergrund. – Aber auch dieses Mal bleibe ich nicht streng bei der Raumakustik, sondern wieder einmal geht es nicht ohne die eine oder andere Abschweifung.

Anlass, diese zweite und allein ergänzende Publikation zu verfassen, bot insbesondere die DAGA 2022 in Stuttgart: Dort bin ich mit einem Poster vertreten – das aber meines Erachtens weitergehende Informationen gut verträgt.

Und so entstand, nachdem ich – außerdem und allen widrigen Bedingungen der Corona-Pandemie zum Trotz – auch Resonanzen von Lehrkräften erhalten konnte, quasi das „Buch zum Poster“:

Abermals auch wieder mit Blicken über den Tellerrand hinweg, die nicht fehlen dürfen. Dazu gehören u. a. noch einmal und neue Auseinandersetzungen mit Sabine’s „Collected Papers“. Vor allem aber hier: Informationen aus der Praxis. Zudem mit Fotografien von den Elementen, aus den Klassenräumen, von meinen Versuchen unter „laborähnlichen Bedingungen“.

Es gibt in diesem Buch Bezugnahmen auf meine erste Publikation zur Raumakustik, „Durch die Raumakustik muss ein Ruck gehen„. Deren Vermarktung ist aktuell (seit 22.03.2022) aus rechtlichen Gründen ausgesetzt.

Bestellen Sie direkt bei „Books on Demand“ in deren Buchshop (https://www.bod.de/buchshop/) – oder im Buchhandel. Ab 21. März 2022 ist das Buch erhältlich; ich werde zeitnah direkt mit dem Titel verlinken.

PrimOrdium – zurück zum Ursprung: neue Dimension der Raumakustik

ISBN 978-3-754-37977-6

12 x 19 cm, Paperback; 160 Seiten

EUR 12,00

Einen kleinen Vorgeschmack gibt es hier – mit Inhaltsverzeichnis und Buchauszügen zum Probelesen:

niedriger Nachhall vs. klaren Raumklang

Erst jüngst sagte mir ein Gymnasiallehrer, der Unterricht in Räumen mit vollflächig bedämpfender Decke sei extrem angestrengend.

Das war nichts Neues. Es hat mir abermals bestätigt, was man „draußen“ im schulischen Alltag immer wieder hören kann.

„normale“ Sprache trägt nur vier Meter weit

Glaubt man einer DIN 18041 und jenen, die diese engagiert vertreten, dann kann das alles nicht sein. Denn Klassenräume sind laut DIN 18041 nicht zu tief – und der Direktschall der Sprache reicht aus, um in Räumen bis ca. 10 m Tiefe für eine gute Sprachverständlichkeit zu sorgen – wenn nur für hinreichend Absorption gesorgt ist. Und diese darf eben in durchschnittlichen Klassenräumen ganz problemlos komplett über die Decke gestellt werden. Laut DIN 18041.

Nun habe ich einen solchen Raum (mit vollflächig bedämpfender Decke gemäß DIN 18041, in der Fassung 05/2004) mit meinem ReFlx-System ausgestattet. Das Reslutat ist ein ruhiger Raum, in dem eine extrem klare Sprachverständlichkeit herrscht. – So muss man die starke Deckenbedämpfung nicht wieder herausreißen, um für Chancengleichheit (schülerseitig) und auch einen optimalen Arbeitsschutz (Lehrkräfte) zu sorgen.

R 222 der Städt. Realschule Waltrop – mit nachgerüstetem ReFlx-System

Auch ein anderer Raum derselben Schule weist nun eine extreme Sprachverständlichkeit aus, der bisher noch gar nicht akustisch berücksichtigt worden war. Es scheint vorläufig so, als empfände man den Raum zwar nicht als so angenehm, weil man sich insgesamt von einer klareren Halligkeit des Raumes stärker abgelenkt fühlt. Aber die Sprachverständlichkeit ist dennoch überragend. – Die Zufriedenheit von Lehrkräften wie auch Schüler*Innen ist noch zu beobachten. Bisher stehen Vorkehrungen in der Corana-Krise einem von anderen Störeinflüssen unbeeinträchtigten (offene Außenfenster und zum Flur hin geöffnete Tür) Hör- und Unterrichtserlebnis entgegen – und verschleiern deshalb den Nutzen, den alle Seiten schon jetzt aus der Sanierung ziehen können.

R 122 der Städt. Realschule Waltrop

Was macht tatsächlich gute Sprachverständlichkeit aus?

Zunächst muss man sich vor Augen führen, dass Sprache nur über 3 bis maximal 4 Meter Distanz zwischen Mund und Ohr auch gut funktioniert. Bei größeren Distanzen leiden bereits die höheren Frequenzen – und damit die Konsonanten. Aber das gesprochene Wort funktioniert nur über die Konsonanten. Die Stimmhaftigkeit von Sprache ist ein unterstützendes Hilfsmittel, aber kein Charakteristikum von Sprache.

Ein geringer Nachhall geht regelmäßig einher mit starker Absorption der mittleren und höheren Frequenzen – und damit genau der Konsonanten. Somit führt, je stärker der Nachhall in einem Raum reduziert wird, die gut gemeinte Bedämpfung gerade zu schlechter Sprachverständlichkeit. Und das gilt gerade für Personen, die unter Beeinträchtigungen ihres Hörsinnes leiden. Wer richtig „spitze“ Ohren hat, kann schlechte Sprachverständlichkeit auch besser kompensieren.

klare Sprachsignale können sich gut gegenüber Nachhall behaupten

Parallel aber dürfen sich die enormen quantitativen und qualitativen Störungen, die in den Raumkanten und Raumecken entstehen, nicht über die Sprache und nicht über jegliche Klangereignisse legen. Das Störpotenzial der Raumkanten und -ecken ist das eigentliche Problem. Nicht der Nachhall.

Halligkeit vermittelt Raumgröße und Raumweite – und tut der Seele gut, weil das Unterbewusstsein sich trotz des geschlossenen Raumes frei fühlt. Halligkeit – wider anderslautende Behauptungen – beeinträchtigt Sprachverständlichkeit nicht.

Für wirklich gute Sprachverständlichkeit sollte zusätzlich zur Entstörung der Raumkanten aber genau aus diesen Raumkanten heraus eine Unterstützung mittlerer und höherer Frequenzen gewährleistet werden, um einen wirklich klaren Raumklang zu erzeugen.

Vergleichbares gilt auch für die Musik. Verkürzt könnte man sagen, dass Gesang und auch Instrumente in den mittleren und höheren Frequenzen ihren Ausdruck haben. Die tieferen Frequenzen sind allein Fundament – und Träger von Stimmung. – Man sagt gemeinhin, ein längerer Nachhall trage Musik positiv und volumig. Ist dieser Nachhall jedoch „verunreinigt“ durch die Störungen der Raumkante, so ist das Klangerlebnis eher muffig und unklar, mithin dröhnend. Wird der Raumklang hingegen vom Störpotenzial der Raumkanten befreit UND werden zugleich von den Raumkanten her die mittleren und höheren Frequenzen sogar unterstützt, so ergibt sich ein sauberer und transparenter Klang.

Bahnbrechendes Konzept beflügelt Architektur

Dass auch die Raumakustik ein großes Thema in der architektonischen Entwurfsarbeit ist, ist ein (Selbst-) Verständnis unter Architekt*Innen, das immer mehr um sich greift. Gewiss, in der Umsetzung hapert es noch häufig – aber in der Auffassung sieht es nicht mehr so düster aus, wie Helmut V. Fuchs das 2014 noch beklagen musste:

„Bei der verbreiteten Hochachtung für imposante Architektur und Nichtachtung funktioneller Akustik wird es […] höchste Zeit, dass sich Akustiker schlau und auf den Weg machen, um […] mit entsprechend angepassten Werkzeugen, Materialien und Bauteilen praktikable Problemlösungen anbieten zu können.“ (Fuchs, Helmut V.: ‘Raumakustik und Schallschutz in kleinen bis mittelgroßen Räumen; im ‚Bauphysik-Kalender 2014‘, Ernst & Sohn 2014, Seite 618)

lesen Sie auch: Durch die Raumakustik muss ein Ruck gehen

Ein solches Werkzeug ist mein ReFlx-System. Und unter den verfügbaren Produkten ist dieses das vielseitigste: In schallhart umgrenzten Foyers oder Treppenfluren, aber auch in minimalistischen Entwürfen von Wohnräumen, in denen Sichtbeton, Feinsteinzeuge und Putze Leitlinie sind, kann mit Feinsteinzeugen oder in Glas eine angepasste Akustiklösung ebenso schallhart dafür sorgen, dass die Weite und Großzügigkeit solcher Entwürfe erhalten bleiben – bei entstörtem und klarem Raumklang. – Wenn ich also schon im Wohnbereich bin: Bieten Sie Ihren Kunden die bestmögliche Grundlage für maximalen Genuss von Musik oder Heimkino.

Oder folgen Sie den Vorlieben Ihrer Auftrag gebenden Seite, indem Sie mit Holz eine Wärme und Heimeligkeit, eine Erdung und Bodenständigkeit im räumlichen Umfeld nicht nur symbolisch verankern: Mit unbelasteten Holzwerkstoffen.

Der Architektur bietet sich endlich die Möglichkeit, über die Raumkanten einen Raum akustisch zu entstören, ohne dem Raum Charakter und Interaktion mit dem darin agierenden Menschen zu nehmen.

der Mensch ist Ankerpunkt und Fokus architektonischer Kreativität

ReFlx-System in Glas auf Edelstahlträgern

Zurückhaltende Eigenständigkeit

Das außerordentliche akustische Störpotenzial der Raumkante lässt sich auch komplett schallhart bewältigen.

Wo also Ausführungen in Holzwerkstoffen nicht in Frage kommen, da lässt sich das neuartige Konzept in Glas oder in Feinsteinzeug realisieren. Das Ziel – die Entstörung der Raumakustik über die Raumkante – wird dennoch erzielt.

Ich gehe davon aus, dass solche Lösungen durchschnittlich eher weniger in Kommunikationsräumen gefragt sind, in denen Wohlbehagen auch vom Werkstoff ‚Holz‘ mitgetragen wird – ganz gleich, ob nun in unterschiedlichem unbehandeltem Holz, je nach Vorliebe und Raumvorgaben, oder ob zum Beispiel weiß lasiert, so dass nur noch die Maserung zurückhaltend, aber mit Charakter zu uns spricht.

Solche Lösungen in Feinsteinzeug oder Glas kommen eher dort zum Tragen, wo man einerseits die hallig klingende Weite und Großzügigkeit von Räumen nicht nur als notwendiges Übel in Kauf nimmt, sondern gerade begrüßt – in Foyers, Eingangshallen, Fluren zum Beispiel. Dort aber lohnt es sich – und macht einen entscheidenden Unterschied in seiner Wirkung auf den Menschen aus: Den Klang erhalten, der die Weite eines Raumes repräsentiert – aber zugleich den aufdringlichen Lärm bewältigen, der von den Raumkanten ausgeht.

Glas auf Stahlträgern: das ReFlx-System

Ich hatte das vorangestellte Foto bereits gezeigt – in meinem Beitrag „Klares Glas für mehr Transparenz„. Aber wie mag das erscheinen auf hellem Sichtbeton oder einer weißen Wand?

in Glas und Stahl: ein Dummy zeigt das Konzept

Ob die Stahlträger genutzt werden, um Glasscheiben aufzunehmen, oder ob man Feinsteinzeuge wählt, wo sich beinahe grenzenlos Dekore anbieten, um sich vorhandenen Raumentwürfen anpassen zu können… Die Wirksamkeit bleibt gleich, weil die Materialien ähnliche spezifische Gewichte und ähnliche Oberflächeneigenschaften aufweisen.

Das bietet ungeahnte Möglichkeiten, in einem schlüssigen Gesamtentwurf zum Beispiel auch auf solche Herausforderungen wie Betonkernaktivierung akustisch UND ästhetisch in einem Zuge und in angemessener Weise einzugehen.

unaufdringlich: eigenständige Zurückhaltung

Wie massiv oder filigran die tragenden Umfassungen ausfallen müssen, hängt von der Stärke des Stahlblechs und auch von der Größe der Reflektoren ab. Der Dummy zeigt eine Ausführung mit einer Frontscheibe von 40 cm in der Höhe und 60 cm in der Breite. Aus ästhetischen Gründen empfehle ich für einen Raumentwurf hier ab 80 cm, eher 100, gar 120 cm Breite. Und wenn ein höherer Raum auch eine höhere Reflektorfläche (von 50 oder gar 60 cm) erfordert, dann wiederum sollte die Breite entsprechend gestreckt werden.

Der Dummy zeigt die Wahl von 4 mm dünnem Stahlblech. Gut vorstellbar sind je nach erforderlicher Belastbarkeit 5 mm oder gar 6 mm Stärke, ohne dann klobig zu erscheinen.

Entweder bringt Edelstahl seinen eigenen Charakter ein – und besticht durch seine unbegrenzte Langlebigkeit. Mit Kunststoffbeschichtungen in weiß oder sehr hellem Grau kann deutlich günstigerer Standard-Stahl hinreichend geschützt und optisch unauffällig umgesetzt werden.

Der Grund für die Umfassung der Scheibe oben und unten klammerartig ist banal – und durchaus entbehrlich: Auf diese Weise ist nicht erforderlich, aufwändig in Glas oder Feinsteinzeug Bohrungen einzubringen. Aber auf Wunsch können selbstverständlich andere Befestigungen geleistet und somit die Präsentation des ReFlx-Systems noch unscheinbarer gestaltet werden. Wie man das ja auch vergleichbar von Befestigungen kennt, wenn Treppen und Galerien mit Glasflächen abgesichert werden.

Sprachverständlichkeit wiederherstellen

… in bereits akustisch bedämpften Räumen – das geht!

Das klingt auf den ersten Blick widersprüchlich, denn in akustisch behandelten Kommunikationsräumen sollte Sprachverständlichkeit ‚par excellence‘ herrschen. Doch das Gegenteil ist häufig bis überwiegend der Fall: „Der Unterricht in solchen Räumen ist extrem anstrengend“, so ein Lehrer über Räume mit vollflächig akustisch bedämpfenden Decken.

Aber der eine, der das geäußert hat, stellt keine Ausnahme dar: Immer wieder hört man solche und noch deutlichere Worte, insbesondere wenn im Sinne der Inklusion von Hörgerät tragenden Schülerinnen oder Schülern noch einmal stärker bedämpft wird. – Allein, man hört das praktsich nur hinter vorgehaltener Hand. Denn niemand möchte dafür angesehen werden, sich gegen Inklusion auszusprechen. Das tun sie alle nicht!

Sprachverständlichkeit wiederhergestellt: Video vermittelt ersten Eindruck

Die Inklusion von Schülerinnen oder Schülern, die im Hörsinn beeinträchtigt sind, wird in der Tat überall begrüßt. Und man ist erfreut, dass die Investition in raumakustische Maßnahmen überwiegend durch Fördermittel für den Schulträger erleichtert wird. Aber mit dem Ergebnis rechnet kaum jemand…

Ich habe nun jüngst einen ganz durchschnittlichen Raum, der mit akustisch vollflächig bedämpfender Decke ausgestattet worden war, sozusagen „wiederhergestellt“ – mit meinem ReFlx-System. Dabei klingt „wiederhergestellt“ ein wenig missverständlich. Denn es hatte seinen guten Grund, dass man irgendwann die akustische Beruhigung des Raumes beauftragt hatte.

Vergleich vor und nach der Ausrüstung mit dem ReFlx-System: hier geht’s zum Video

Aber je mehr Schall – und insbesondere über die Decke – absorbiert wird, desto dumpfer wird der Raumklang. Das heißt: Die mittleren und höheren Frequenzen werden ganz überwiegend absorbiert, so dass schlussendlich die Sprachverständlichkeit immer problematischer wird. Ganz unwillkürlich sprechen Lehrkräfte lauter. Und das permanent. Das reibt in der Kehle und das raubt die Kraft. Das Unterrichten wird zur Last: konditionell und gesundheitlich.

Aber umgekehrt muss man auch umso mehr die Ohren spitzen und sich umso stärker konzentrieren. Auch wird häufiger nachgefragt, weil mal auf Schülerseite, mal auf Seiten der Lehrkräfte etwas nicht verstanden werden konnte. Das stört den Unterrichtsablauf – und schmirgelt unbemerkt am Nervenkostüm.

akustisch vollflächige Bedämpfungen nehmen dem Raum die Sprachverständlichkeit

Nach dem Einbau meines ReFlx-Systems (siehe Bild oben) ist nicht nur der Raum tatsächlich entstört, sondern die mittleren und höheren Frequenzen werden sehr deutlich unterstützt. Somit gelangt man zu einer hohen Deutlichkeit der Konsonanten: Der Grundton der Stimme, der für die Sprachverständlichkeit ohnehin einen nur sehr kleinen Beitrag leistet, tritt in den Hintergrund.

Ein angenehmer Nebeneffekt für diese Variante meines ReFlx-Systems ist, dass deutlich kostengünstiger vorgegangen werden kann: Auch wenn man, um die verbliebene Halligkeit noch weiter zu reduzieren, doch Absorption wünscht, so braucht man davon nun aber – und nur ergänzend – viel weniger. Das wirkt sich wiederum sehr positiv auf die Gesamtkosten einer solchen Maßnahme aus.

Mit schadstofffreiem Dekorwachs weiß getrimmt, ist ReFlx noch zurückhaltender im Raum.

Klares Glas für mehr Transparenz

Wo das ReFlx-System in Glas und Stahl umgesetzt wird, da gewinnt der Begriff der „Transparenz“ seine ganze Bedeutung – und wird von wörtlich bis zum übertragenen Sinne voll ausgeschöpft:

ReFlx-System (Dummy) in Klarglas an Stahlträgern

Erstens: Sich die Klarheit des Glases zunutze machen – um entweder die Raumkante weiterhin zeigen zu können, oder aber um die dahinterliegende Scheibe in Milchglas zu präsentieren, die ihrerseits in kleinerem Format die Kante selbst verdeckt. Der verdeckende Charakter des Milchglases kann mitgenutzt werden, um Beleuchtungskonzepte umzusetzen. – Die Transparenz des Materials selbst, ob nun mineralisches Glas oder Acryl-bzw. Plexi®-Glas.

Zweitens: Das offene Bekenntnis für so etwas wie Arbeitsschutz – und natürlich auch für das Wohlbefinden der Belegschaft. Ruhig zeigen, dass man und wie man sich für eine ruhige Arbeitsumgebung und für das Wohlbefinden seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einsetzt – und ruhig zeigen, wenn einem das, etwa in Glas und Stahl, auch ein paar Euro mehr wert ist. – Die Transparenz in der Konstruktion.

Drittens: Die Transparenz des Raumklanges. Denn ein klarer Raumklang ist nicht nur angenehm, sondern sorgt auch automatisch dafür, dass alle Beteiligten in einem Raum sich leiser verhalten: Leiser sprechen, weil man sich mit weniger Anstrengung sehr gut verständlich machen kann. Leiser laufen oder leiser mit dem Nachbarn tuscheln, weil man schon aus sich heraus die Gruppe und alle im Raum Beteiligten weniger stören möchte (hier geht es auch um Achtsamkeit). Aber am Ende nicht zu vergessen, für Musik- oder auch Videovorträge: Musik wird in einer bisher ungewohnten Klarheit getragen und verliert, auch weniger laut abgespielt, keine Details mehr. – Die Transparenz in der Akustik.

Das in der Fotografie am Dummy demontrierte System wird schlussendlich den Erfordernissen angepasst, so etwa in der Breite (im Dummy nur 60 cm, könnte bei derselben Höhe etwa in 100 oder in 120 cm, gar in 150 cm Breite gewählt werden) – oder auch, je nach der Raumgröße und den einhergehenden akustischen Störungen, in der Höhe (im Dummy 40 cm, könnten in größeren oder höheren Räumen 50 oder 60 cm erforderlich sein, um die Raumkanten angemessen zu beruhigen). Der innenliegende Schild (im Dummy: 24 cm) würde dann mit 30 oder 36 cm Höhe angepasst.

einer der zahlreichen Versuche im Vorfeld: ReFlx-System, komplett schallhart mit Feinsteinzeugen

Der oben gezeigte Versuchsaufbau mit Reflektoren aus Feinsteinzeug hatte bereits klar gezeigt, dass und wie das System funktioniert. Der entsprechende Musterschutz umfasst die Ausführung in unterschiedlichen Materialien, so auch in Glas, mit Aufhängungen zum Beispiel aus per Laser passgenau geschnittenen Formteilen aus Stahlblech (vorzugsweise Edelstahl, weil sie dann unbegrenzt wartungsfrei sind).

Der am Dummy gezeigte zweiteilige Aufbau der Träger hat den Vorteil, dass der innenliegende Reflektorschild erst eingelegt wird, wenn er nach vorn gegen Herausfallen gesichert ist. Nicht zuletzt dadurch werden für die Montage Arbeitsbedingungen geschaffen, die Unfallrisiken und Materialverluste minimieren. Der vordere Reflektor wiederum muss nur eingegelegt werden. Es müssen also keine riskanten und deshalb verhältnismäßig teuren Bohrungen vorgesehen werden.

Zwischenschritt: Einlegen des inneren Reflektors

Feinsteinzeug hatte ich für meine Versuche gewählt, weil es mit seinen spezifischen Gewichten der Schwere von Glas sehr nahe kommt und mir für weniger Geld mindestens vergleichbare Ergebnisse bieten konnte. Allerdings haben die sehr dünnen Platten aus Feinsteinzeug Eigenschwingung aufgenommen (die man, technisch betrachtet, leicht hemmen oder auch beseitigen kann). Bei der Verwendung von Verbundsicherheitsglas (VSG) und dann zudem für den vorderen Hauptreflektor in größerer Dicke (die Feinsteinzeuge im Versuchsaufbau waren nur 9 mm dünn) spielt die Eigenschwingung des Materials eine untergeordnete bis gar keine Rolle mehr: Die dauerelastischen Zwischenfolien im VSG wirken sich schwingungshemmend aus.

Selbstverständlich sind die im Versuchsaufbau von mir gewählten Feinsteinzeuge zu klein für „reale“ Raumanforderungen, mit Höhen der Reflektoren von nur 24 (vorn) bzw. 16 cm (innen). Für den Versuchsaufbau und den relativ kleinen Raumabschnitt jedoch waren die Ergebnisse hinreichend aussagekräftig. Als vorteilhaft wiederum erwies sich, dass es günstige Standardformate waren, die auch nicht zu schwer sind, damit ich mit sehr vereinfachten Trägern aus Holz arbeiten konnte. – Für „reale“ Anwendungen sind Feinsteinzeuge auch in 40 und 60 cm Höhe als serienmäßige Standardprodukte erhältlich, um mit Materialstärken von 20 mm. In Glas wiederum kann man sich ohnehin jedes erforderliche Maß fertigen lassen.

Kostengünstig & höchst effektiv: C-Case

Das C-Case ist die neuartige + unschlagbar effektive Art, die Raumakustik in Räumen zu klären. Das C-Case „bedämpft“ Räume nicht – d. h. es macht Räume nicht dumpf. Die Sprachverständlichkeit wird maximal unterstützt. Das ist zum Beispiel besonders wichtig in Klassenräumen oder in Besprechungsräumen. Sie gewinnen beste Sprachverständlichkeit OHNE den Einsatz elektroakustischer Anlagen.

Die Sprachverständlichkeit wird NICHT beeinträchtigt durch die Absorption mittlerer und höherer Frequenzen, wie es der Fall ist, wenn (vorgeblich, um die DIN 18041 zu erfüllen) über Flächen Decken und ggf. auch Wände mit mäßigen bis starken Absorbern ausgerüstet werden. Sondern der größte Störfaktor – der spezifische Lärm aus Raumkanten und Raumecken heraus, der bisher regelmäßig übersehen wird – wird ausgeschaltet. Und zugleich wird durch die in mittleren und höheren Frequenzen reflektierende Front die Sprachverständlichkeit maximal UNTERSTÜTZT.

Maximale Sprachverständlichkeit, extreme Klarheit & Reinheit des Klanges

Genauso wird auch in Musikräumen – ob zum Üben, Proben oder Vorspielen – die Klarheit des Raumklanges extrem gesteigert. Räume mit den C-Case ausgestattet, vermitteln Sie ihrem musikalischen Nachwuchs auf einmalige Weise, auf die feine Bespielung eines Instrumentes zu achten und den Charakter von Instrument oder Stimme gerade in den Obertönen zu beherrschen.

Auch bei der Wiedergabe von Videovorträgen nutzen Sie einen solchen Klangcharakters des Vortragsraumes für sich optimal: Sowohl die musikalischen Untermalungen als auch die Wortbeiträge sind rein und klar. Die Störungen aus dem Raum heraus werden minimiert. Auf der Zuschauer- bzw. Zuhörerseite entsteht ein Interesse, einen Vortrag ruhig zu verfolgen, weil das eigene ruhige Verhalten belohnt wird durch einen Hörgenuss und auch ein maximales Lernen, etwa aus den Wortbeiträgen heraus.

C-Case CM; Raumakustik Premium

50 cm breit • mit einem recht kleinen Raster können Sie jeden Raum passend ausstatten

lückenlos + endlos in Reihe zu hängen: solide Querverbindungen ( unsichtbar innenliegend)

bescheidener Raumbedarf – und somit für kleine Räume bestens geeignet: ca. 33 cm ab Decke, 25 cm ab Wand in den Raum hinein

KEINE baulichen Maßnahmen erforderlich: Sie benötigen bei Steinwänden eine Schlagbohrmaschine, für Wände aus Gipskarton oder aus Holz eine Bohrmaschine oder einen Akku-Schrauber, außerdem den Wänden angepasste Dübel + angemessene Schrauben.

zusätzliche Kostenersparnis: C-Case CMB (Brückenstücke) – nur in Reihen ab 3 C-Cases (lohnt sich zum Beispiel in Klassenräumen oder mittelgroßen Besprechungsräumen; erbringt in der kombinierten Hängung dennoch die volle Wirksamkeit!)

Bitte beachten Sie: Für Klassenräume empfehle ich dringend mein ReFlx-System. Für kleinere Räume, also etwa im Wohnbereich (Wohnzimmer, Küchen…) oder in nicht ganz so großen Besprechungsräumen im gewerblichen oder öffentlichen Bereich machen die C-Cases weiterhin Sinn, weil die Resonanz dann nicht untergeht.

Preise auf Anfrage.

Ich freue mich über Ihren Anruf (+49 160 7851447) oder eine eMail-Anfrage von Ihnen: gerhard[at]raumakustik-premium[dot]de

Lärm im Büro – Hauptursache nicht übersehen

Bei Lärm am Arbeitsplatz und Lärm im Büro ist das erste Problem ein Hemmnis, sich überhaupt zu melden. Man kann Kolleginnen oder Kollegen nicht vorwerfen, dass sie laut telefonieren und um Deutlichkeit ringen, wenn sie zum Beispiel viel mit Menschen telefonieren, die sich zugleich in einem lauten Umfeld befinden. Das können Montagehallen sein, Lagerhallen oder einfach Fahrzeugkabinen.

Hier benötigt man selbstverständlich akustische Maßnahmen direkt am Arbeitsplatz, also Abschirmungen um einen Schreibtisch herum.

Raumkanten: Wie ein Gaukler mit der Schnarre

Ein anderes Wort für die Schnarre ist „Ratsche“ – die regelmäßig aus Holz gefertigt ist. Sie macht Lärm. Sie macht Krach. Und das auch ziemlich sinnlos. Außer, es geht gerade einmal und ausnahmsweise darum, gezielt viel Lärm zu erzeugen. Der Vergleich trifft deshalb gut zu, weil durch die Phasenverschiebung in Raumkanten ein ganz besonderer Lärm entsteht, der mit den Geräuschen der Ratsche durchaus vergleichbarer ist, als man das auf den ersten Blick erwartet.

Lärm in Raumkanten – das hartnäckigste Problem

– mit dem ReFlx-System für beste Sprachverständlichkeit: praktische Anwendungen im Schulalltag –

Wenn nun Büros durch viele sinnvolle Maßnahmen beruhigt worden sind, dann tritt dieser Gaukler mit der Schnarre plötzlich noch deutlicher hervor – und sticht gleichsam mit der stumpfen Nadel auf das Trommelfell ein. Denn selbst dann, wenn sogar als bauliche Maßnahme die Decke bedämpft worden ist, dann gibt dieser Gaukler keine Ruhe: Der akustische Effekt in Raumkanten muss in besonderer Weise berücksichtigt werden, sondern kommt der Lärm aus den Raumkanten heraus nicht zur Ruhe.

mit dem C-Case den Raumklang klären… und wie das klingt

C-Case: den Raumkanteneffekt auslöschen

Es gibt aber einen einfachen Weg, um Ruhe in Räume zu bringen: Man denkt den Lärm in Räumen von den Raumkanten aus. Dabei muss man je nach Ausstattung des Raumes auch die Senkrechten berücksichtigen, nicht nur Raumkanten von Wand zu Decke.

Damit geht man den Lärm von dort aus an, wo der größte Lärm entsteht – nämlich in den Raumkanten. Hat man die Raumkanten im Griff, dann kann man in nächsten Schritten alle weiteren Maßnahmen abgestimmt angehen. – Nun kann man gezielt klären, welche akustischen Maßnahmen als nächstes Sinn machen: Muss man Lärmentwicklungen an einzelnen Büroarbeitsplätzen in den Griff bekommen? Muss man den Lärm von einzelnen Montagearbeitsplätzen reduzieren? Benötigt man in Besprechungsräumen einerseits eine gute Sprachverständlichkeit für die Diskussion in Gruppen von 12 oder 20 Personen – möchte aber zugleich noch etwas weniger Halligkeit im Raum?

Lärm am Arbeitsplatz: nicht bloß laut

Auch ein Raum, der messtechnisch angemessen bedämpft worden ist, kann dennoch laut sein. Das liegt daran, dass im Durchschnitt des so genannten Nachhalls zwar die mittleren und höheren Frequenzen z. B. durch eine bedämpfende Decke ins Soll gewzungen werden können. Aber dieser Nachhall ist sozusagen ein Durchscnittswert – des Gesamtnachhalls PLUS jener Störung, die aus den Raumkanten hervorgeht. Technisch kann bei der Erfassung des Schallereignisses im Raum nicht unterschieden werden zwischen beiden Einflüssen. Das heißt, dass der Raum de facto überdämpft wird, um im messbaren Nachhall einen bestimmten Grenzwert zu erzielen. Das normgerechte Resultat ist aber überwiegend nicht nutzungsgerecht und nicht bedarfsgerecht.

Lärm: Arbeitsalltag gesundheitlich bedenklich

Der Einfluss der Raumkanten und insbesondere der Raumecken wird nur selten explizit berücksichtigt. Diese aber – vor allem die Raumecken – sind in Räumen am lautesten. Das ist erst einmal nichts als blanke Physik. Es sind physikalische Gegebenheiten, die aber für bloße Lautheit sorgen, ohne günstige Verstärkungen von Schall zu erbringen.

– mit dem ReFlx-System für beste Sprachverständlichkeit: praktische Anwendungen im Schulalltag –

Kleine Faktoren – große Wirkung

In Bezug auf die Raumkanten und Raumecken gibt es verschiedene Einflüsse, die den negativen Effekt und die tatsächliche Lautstärke hervorrufen können. Im Büro steht zum Beispiel ein Drucker, der von mehreren Personen genutzt wird – und somit für Einzelne unabsehbar für Geräusche sorgt. Eine Kollegin oder ein Kollege telefoniert lauter als andere – einfach, um sich verständlich zu machen (etwaig wegen vieler Telefonkontakte mit Lkw- oder Auslieferungsfahrern, mit Lageristen, mit Monteuren…). All solche Faktoren bleiben überwiegend unberücksichtigt, wenn jemand Ihnen Maßnahmen vorschlägt oder gar bereits ausgeführt hat, um einen Raum akustisch zu beruhigen.

Ähnliches gilt aber auch für den Besprechungsraum, der nun ausdrücklich ein Kommunikationsraum ist: Hier teilt man sich mit, hier tauscht man sich aus. Hier steht die sprachgestützte Mitteilung im Vordergrund. – Fast schon versehentlich wird hier besonders gern eine vollflächig bedämpfende Decke eingezogen, um des Problems der schlechten Sprachverständlichkeit Herr zu werden.

Was einkehrt, wenn eine akustisch wirksame Decke in einem Raum neu installiert worden ist – und was spontan positiv zur Kenntnis genommen wird – ist: Ruhe.

ReFlx mit Frontreflektoren aus Fichte-Dreischicht in einem Klassenraum

Aber bald fällt im praktischen Alltag von Vorträgen, Dienstbesprechungen und Diskussionen auf, dass die Sprachverständlichkeit miserabel und mithin der Lärm keineswegs bewältigt ist.

unberechtigte Selbstzweifel

Was sich als erstes meldet, nachdem solche akustischen Maßnahmen erfolgt sind, ist der Selbstzweifel. Ist man überempfindlich? Ist man unkonzentriert, unaufmerksam, abgelenkt? Bildet man es sich nur ein, die anderen nicht gut zu verstehen? Und war man nicht ohnehin in seinen „wilden Jahren“ ein paar Mal zu häufig in der Diskothek oder ist allzu sorglos beim Heimwerken oder auf Montagen zu sorglos mit Maschinenlärm umgegangen? – Es ist doch kostenintensiv für Abhilfe gesorgt worden. Nun muss es doch endlich gut sein!

Aber: Nein, muss es nicht – und ist es nicht. Denn fast regelmäßig liegt die Ursache allein in den Raumkanten. Lärm, der in den Raumkanten entsteht, ist nicht das einzige Problem, vor allem nicht in Mehrpersonenbüros. Jedoch wird Lärm am Arbeitsplatz auch wesentlich mitbestimmt von jenem Lärm, der am liebsten übersehen wird: Der Lärm, der in den Raumkanten entsteht.

Hören Sie sich an, wie das ReFlx-System für eine gute Sprachverständlichkeit sorgen kann: das ReFlx-System in einem Klassenraum – vorher/nachher (Video auf meinem Youtube-Kanal).

Bassfallen nicht die erste Wahl

Ich bin natürlich kein Fachmann für das HiFi-Studio. Dennoch erkenne ich, dass man offenbar im Studiobereich oder auch HighEnd daheim besser vorgehen könnte, wenn man einen Raum und seine Störungen nicht vom Lautsprecher aus und über die Wandflächen dächte – sondern zuerst von den Raumkanten aus.

Bassfallen ersetzen + Wandabsorber später ggf. gezielt abstimmen

Der größte Lärm und die sich nach Art und Ausprägung am stärksten verselbstständigenden Störquellen sind Raumkanten – und insbesondere Raumecken.

Wie mag es denn sein, dass in Studios – wenn Geld und Kundenanspruch weit genug reichen – am Ende dann doch noch die Raumecken ausgerüstet werden, um einen Raum endlich richtig sauber zu bekommen?

Solche Fragen darf man und sollte man sich stellen, wenn man daheim seine wirkliche Freude und seinen wahren Genuss haben möchte an seiner hochwertigen Musikanlage – und an Musikern, die ihre Stimme oder ihr Instrument einfach nur „begnadet“ beherrschen. … und die mit Klang, Können und Kreativität wahre Kunst erschaffen.

Raumkanten wirken wie Resonatoren

… as heißt aber nicht, dass Raumkanten Resonatoren sind. Sondern Frequenzen werden in Raumkanten „abgesenkt“, d.h. kommen tiefer frequent in den Raum zurück. Das heißt auch wieder nicht, dass aus den Raumkanten stets tiefe Frequenzantworten kommen! Man kann nun schon erahnen: Bassfallen sind nicht pauschal die richtige Antwort auf Bassprobleme und Raumkanten. Und auch wiederum: Bringt man Reflexion und Resonanz in die Raumkanten, dann gibt man dem Raum einen eigenen Klang. Es ist selbstverständlich eine Frage von Geschmack und Vorliebe, wie viel „Raum“ man noch erleben möchte – oder wie viel Reinheit der Wiedergabe über die Lautsprecher.

Raumkanten sind Verstärker der bloßen Lautstärke

Raumkanten – und erst recht Raumecken – erzeugen, ganz vereinfacht, Lärm. Dieser Lärm ist zudem insoweit „unqualifiziert“, weil dieser Lärm eine unkontrollierte Überlagerung nahe beieinander liegender Frequenzen ist. Die Phasenverschiebung ist dabei vermutlich auch das größere Problem als die Frequenzveränderung. – Wenn man sich dann aber offenbar einig ist, dass man wiederum die Tiefen lauter Pegeln muss, wenn man die Bässe hinreichend absorbiert hat, dann sage ich:

Absorption ist kein Allheilmittel

Absorption in den Raumkanten schwächt zudem nicht nur die Bässe, sondern absorbiert auch die mittleren und höheren Frequenzen – also jenen Bereich, in dem über die Obertöne ein jeder Klang zum Genuss wird. Außerdem: Der Bass wird nicht nur geschwächt, sondern der Bass wir auch dumpf, weil man ihm dem Klang nimmt. Nicht von ungefähr kommt der Tipp, nach Einbau von Bassfallen die Bässe lauter zu pegeln. (Das freut dann wiederum die Nachbarschaft – nicht so sehr…) Man muss aber die Bässe nicht absorbieren, sondern man muss ihnen allein das Störpotenzial nehmen.

Auch für Daheim: C-Case von Raumakustik-Premium. Dann möglichst: C-Case H&O.