
Zielvorgabe: Inklusion
Für Personen mit Hörschädigung hängt – viel mehr als für Normalhörende – die Teilnahme an Leben und Kommunikation an der Klarheit von Klang, nicht aber am Nachhall.
TRANSPARENZ von Musik oder die KLARHEIT von Sprache bedürfen einer Betrachtung von Schall und Raum, die die gegebenen Widersprüche in der Raumakustik auflöst und über die Bewältigung von Symptomen hinausgeht. – Mit verschiedenen Beiträgen gehe ich an dieser Stelle darauf ein und stelle vor, wie mein Ansatz aussieht.

Für Personen mit Hörschädigung hängt – viel mehr als für Normalhörende – die Teilnahme an Leben und Kommunikation an der Klarheit von Klang, nicht aber am Nachhall.

Was heute in Normen und Richtlinien als so genannter Nachhall bezeichnet wird, ist in Wahrheit das Gesamtschallereignis im Raum –einschl. aller akustischen Effekte und Störungen, die ein Raum aufbaut.

Erst durch ein grundlegendes Umdenken in den Planungsbüros lässt sich auch die Akustik in Kommunikationsräumen sinnvoll optimieren.