
Mythos als Strategie
Der Mythos wird hochgehalten und immer wieder bekräftigt: Unangenehme oder gar störende Raumakustik entstehe durch Reflexionen an schallharten Wänden und Decken. Vollflächig bedämpfende Decken seien
Um einen reinen Raumklang erzielen und konsequent sowohl die TRANSPARENZ von Musik als auch die KLARHEIT von Sprache erlangen zu können, bedarf es einer Betrachtung von Schall und Raum, die die gegebenen Widersprüche in der Raumakustik auflöst und über die Bewältigung von Symptomen hinausgeht. – Mit verschiedenen Beiträgen gehe ich an dieser Stelle darauf ein und stelle vor, wie mein Ansatz aussieht.

Der Mythos wird hochgehalten und immer wieder bekräftigt: Unangenehme oder gar störende Raumakustik entstehe durch Reflexionen an schallharten Wänden und Decken. Vollflächig bedämpfende Decken seien

Ich möchte über das Rückwandecho sprechen. Und zwar deshalb, weil die gängige Lehre das Rückwandecho schon allgemein vorzugsweise verteufelt. Erst recht, wenn Inklusion ins Spiel

Ich höre von Planenden immer wieder, Ausschreibungen müssten produktneutral erfolgen. Das gilt – sofern überhaupt ausgeschrieben werden muss – für Projekte öffentlicher Träger. Zugleich werde