Um einen reinen Raumklang erzielen und konsequent sowohl die TRANSPARENZ von Musik als auch die KLARHEIT von Sprache erlangen zu können, bedarf es einer Betrachtung von Schall und Raum, die die gegebenen Widersprüche in der Raumakustik auflöst und über die Bewältigung von Symptomen hinausgeht. – Mit verschiedenen Beiträgen gehe ich an dieser Stelle darauf ein und stelle vor, wie mein Ansatz aussieht.

Akustik-Magazin

R1002 der Gesamtschule Waltrop, ausgestattet für die Inklusion: mit ReFlx®

Mythos als Strategie

Der Mythos wird hochgehalten und immer wieder bekräftigt: Unangenehme oder gar störende Raumakustik entstehe durch Reflexionen an schallharten Wänden und Decken. Vollflächig bedämpfende Decken seien

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DIN 18041 lässt als Kriterium nur die Nachhallzeiten zu.

Ausschreibungen: produktneutral

Ich höre von Planenden immer wieder, Ausschreibungen müssten produktneutral erfolgen. Das gilt – sofern überhaupt ausgeschrieben werden muss – für Projekte öffentlicher Träger. Zugleich werde

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