Bahnbrechendes Konzept beflügelt Architektur

Dass auch die Raumakustik ein großes Thema in der architektonischen Entwurfsarbeit ist, ist ein (Selbst-) Verständnis unter Architekt*Innen, das immer mehr um sich greift. Gewiss, in der Umsetzung hapert es noch häufig – aber in der Auffassung sieht es nicht mehr so düster aus, wie Helmut V. Fuchs das 2014 noch beklagen musste:

„Bei der verbreiteten Hochachtung für imposante Architektur und Nichtachtung funktioneller Akustik wird es […] höchste Zeit, dass sich Akustiker schlau und auf den Weg machen, um […] mit entsprechend angepassten Werkzeugen, Materialien und Bauteilen praktikable Problemlösungen anbieten zu können.“ (Fuchs, Helmut V.: ‘Raumakustik und Schallschutz in kleinen bis mittelgroßen Räumen; im ‚Bauphysik-Kalender 2014‘, Ernst & Sohn 2014, Seite 618)

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Ein solches Werkzeug ist mein ReFlx-System. Und unter den verfügbaren Produkten ist dieses das vielseitigste: In schallhart umgrenzten Foyers oder Treppenfluren, aber auch in minimalistischen Entwürfen von Wohnräumen, in denen Sichtbeton, Feinsteinzeuge und Putze Leitlinie sind, kann mit Feinsteinzeugen oder in Glas eine angepasste Akustiklösung ebenso schallhart dafür sorgen, dass die Weite und Großzügigkeit solcher Entwürfe erhalten bleiben – bei entstörtem und klarem Raumklang. – Wenn ich also schon im Wohnbereich bin: Bieten Sie Ihren Kunden die bestmögliche Grundlage für maximalen Genuss von Musik oder Heimkino.

Oder folgen Sie den Vorlieben Ihrer Auftrag gebenden Seite, indem Sie mit Holz eine Wärme und Heimeligkeit, eine Erdung und Bodenständigkeit im räumlichen Umfeld nicht nur symbolisch verankern: Mit unbelasteten Holzwerkstoffen.

Der Architektur bietet sich endlich die Möglichkeit, über die Raumkanten einen Raum akustisch zu entstören, ohne dem Raum Charakter und Interaktion mit dem darin agierenden Menschen zu nehmen.

der Mensch ist Ankerpunkt und Fokus architektonischer Kreativität

ReFlx-System in Glas auf Edelstahlträgern

Zurückhaltende Eigenständigkeit

Das außerordentliche akustische Störpotenzial der Raumkante lässt sich auch komplett schallhart bewältigen.

Wo also Ausführungen in Holzwerkstoffen nicht in Frage kommen, da lässt sich das neuartige Konzept in Glas oder in Feinsteinzeug realisieren. Das Ziel – die Entstörung der Raumakustik über die Raumkante – wird dennoch erzielt.

Ich gehe davon aus, dass solche Lösungen durchschnittlich eher weniger in Kommunikationsräumen gefragt sind, in denen Wohlbehagen auch vom Werkstoff ‚Holz‘ mitgetragen wird – ganz gleich, ob nun in unterschiedlichem unbehandeltem Holz, je nach Vorliebe und Raumvorgaben, oder ob zum Beispiel weiß lasiert, so dass nur noch die Maserung zurückhaltend, aber mit Charakter zu uns spricht.

Solche Lösungen in Feinsteinzeug oder Glas kommen eher dort zum Tragen, wo man einerseits die hallig klingende Weite und Großzügigkeit von Räumen nicht nur als notwendiges Übel in Kauf nimmt, sondern gerade begrüßt – in Foyers, Eingangshallen, Fluren zum Beispiel. Dort aber lohnt es sich – und macht einen entscheidenden Unterschied in seiner Wirkung auf den Menschen aus: Den Klang erhalten, der die Weite eines Raumes repräsentiert – aber zugleich den aufdringlichen Lärm bewältigen, der von den Raumkanten ausgeht.

Glas auf Stahlträgern: das ReFlx-System

Ich hatte das vorangestellte Foto bereits gezeigt – in meinem Beitrag „Klares Glas für mehr Transparenz„. Aber wie mag das erscheinen auf hellem Sichtbeton oder einer weißen Wand?

in Glas und Stahl: ein Dummy zeigt das Konzept

Ob die Stahlträger genutzt werden, um Glasscheiben aufzunehmen, oder ob man Feinsteinzeuge wählt, wo sich beinahe grenzenlos Dekore anbieten, um sich vorhandenen Raumentwürfen anpassen zu können… Die Wirksamkeit bleibt gleich, weil die Materialien ähnliche spezifische Gewichte und ähnliche Oberflächeneigenschaften aufweisen.

Das bietet ungeahnte Möglichkeiten, in einem schlüssigen Gesamtentwurf zum Beispiel auch auf solche Herausforderungen wie Betonkernaktivierung akustisch UND ästhetisch in einem Zuge und in angemessener Weise einzugehen.

unaufdringlich: eigenständige Zurückhaltung

Wie massiv oder filigran die tragenden Umfassungen ausfallen müssen, hängt von der Stärke des Stahlblechs und auch von der Größe der Reflektoren ab. Der Dummy zeigt eine Ausführung mit einer Frontscheibe von 40 cm in der Höhe und 60 cm in der Breite. Aus ästhetischen Gründen empfehle ich für einen Raumentwurf hier ab 80 cm, eher 100, gar 120 cm Breite. Und wenn ein höherer Raum auch eine höhere Reflektorfläche (von 50 oder gar 60 cm) erfordert, dann wiederum sollte die Breite entsprechend gestreckt werden.

Der Dummy zeigt die Wahl von 4 mm dünnem Stahlblech. Gut vorstellbar sind je nach erforderlicher Belastbarkeit 5 mm oder gar 6 mm Stärke, ohne dann klobig zu erscheinen.

Entweder bringt Edelstahl seinen eigenen Charakter ein – und besticht durch seine unbegrenzte Langlebigkeit. Mit Kunststoffbeschichtungen in weiß oder sehr hellem Grau kann deutlich günstigerer Standard-Stahl hinreichend geschützt und optisch unauffällig umgesetzt werden.

Der Grund für die Umfassung der Scheibe oben und unten klammerartig ist banal – und durchaus entbehrlich: Auf diese Weise ist nicht erforderlich, aufwändig in Glas oder Feinsteinzeug Bohrungen einzubringen. Aber auf Wunsch können selbstverständlich andere Befestigungen geleistet und somit die Präsentation des ReFlx-Systems noch unscheinbarer gestaltet werden. Wie man das ja auch vergleichbar von Befestigungen kennt, wenn Treppen und Galerien mit Glasflächen abgesichert werden.

Klares Glas für mehr Transparenz

Wo das ReFlx-System in Glas und Stahl umgesetzt wird, da gewinnt der Begriff der „Transparenz“ seine ganze Bedeutung – und wird von wörtlich bis zum übertragenen Sinne voll ausgeschöpft:

ReFlx-System (Dummy) in Klarglas an Stahlträgern

Erstens: Sich die Klarheit des Glases zunutze machen – um entweder die Raumkante weiterhin zeigen zu können, oder aber um die dahinterliegende Scheibe in Milchglas zu präsentieren, die ihrerseits in kleinerem Format die Kante selbst verdeckt. Der verdeckende Charakter des Milchglases kann mitgenutzt werden, um Beleuchtungskonzepte umzusetzen. – Die Transparenz des Materials selbst, ob nun mineralisches Glas oder Acryl-bzw. Plexi®-Glas.

Zweitens: Das offene Bekenntnis für so etwas wie Arbeitsschutz – und natürlich auch für das Wohlbefinden der Belegschaft. Ruhig zeigen, dass man und wie man sich für eine ruhige Arbeitsumgebung und für das Wohlbefinden seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einsetzt – und ruhig zeigen, wenn einem das, etwa in Glas und Stahl, auch ein paar Euro mehr wert ist. – Die Transparenz in der Konstruktion.

Drittens: Die Transparenz des Raumklanges. Denn ein klarer Raumklang ist nicht nur angenehm, sondern sorgt auch automatisch dafür, dass alle Beteiligten in einem Raum sich leiser verhalten: Leiser sprechen, weil man sich mit weniger Anstrengung sehr gut verständlich machen kann. Leiser laufen oder leiser mit dem Nachbarn tuscheln, weil man schon aus sich heraus die Gruppe und alle im Raum Beteiligten weniger stören möchte (hier geht es auch um Achtsamkeit). Aber am Ende nicht zu vergessen, für Musik- oder auch Videovorträge: Musik wird in einer bisher ungewohnten Klarheit getragen und verliert, auch weniger laut abgespielt, keine Details mehr. – Die Transparenz in der Akustik.

Das in der Fotografie am Dummy demontrierte System wird schlussendlich den Erfordernissen angepasst, so etwa in der Breite (im Dummy nur 60 cm, könnte bei derselben Höhe etwa in 100 oder in 120 cm, gar in 150 cm Breite gewählt werden) – oder auch, je nach der Raumgröße und den einhergehenden akustischen Störungen, in der Höhe (im Dummy 40 cm, könnten in größeren oder höheren Räumen 50 oder 60 cm erforderlich sein, um die Raumkanten angemessen zu beruhigen). Der innenliegende Schild (im Dummy: 24 cm) würde dann mit 30 oder 36 cm Höhe angepasst.

einer der zahlreichen Versuche im Vorfeld: ReFlx-System, komplett schallhart mit Feinsteinzeugen

Der oben gezeigte Versuchsaufbau mit Reflektoren aus Feinsteinzeug hatte bereits klar gezeigt, dass und wie das System funktioniert. Der entsprechende Musterschutz umfasst die Ausführung in unterschiedlichen Materialien, so auch in Glas, mit Aufhängungen zum Beispiel aus per Laser passgenau geschnittenen Formteilen aus Stahlblech (vorzugsweise Edelstahl, weil sie dann unbegrenzt wartungsfrei sind).

Der am Dummy gezeigte zweiteilige Aufbau der Träger hat den Vorteil, dass der innenliegende Reflektorschild erst eingelegt wird, wenn er nach vorn gegen Herausfallen gesichert ist. Nicht zuletzt dadurch werden für die Montage Arbeitsbedingungen geschaffen, die Unfallrisiken und Materialverluste minimieren. Der vordere Reflektor wiederum muss nur eingegelegt werden. Es müssen also keine riskanten und deshalb verhältnismäßig teuren Bohrungen vorgesehen werden.

Zwischenschritt: Einlegen des inneren Reflektors

Feinsteinzeug hatte ich für meine Versuche gewählt, weil es mit seinen spezifischen Gewichten der Schwere von Glas sehr nahe kommt und mir für weniger Geld mindestens vergleichbare Ergebnisse bieten konnte. Allerdings haben die sehr dünnen Platten aus Feinsteinzeug Eigenschwingung aufgenommen (die man, technisch betrachtet, leicht hemmen oder auch beseitigen kann). Bei der Verwendung von Verbundsicherheitsglas (VSG) und dann zudem für den vorderen Hauptreflektor in größerer Dicke (die Feinsteinzeuge im Versuchsaufbau waren nur 9 mm dünn) spielt die Eigenschwingung des Materials eine untergeordnete bis gar keine Rolle mehr: Die dauerelastischen Zwischenfolien im VSG wirken sich schwingungshemmend aus.

Selbstverständlich sind die im Versuchsaufbau von mir gewählten Feinsteinzeuge zu klein für „reale“ Raumanforderungen, mit Höhen der Reflektoren von nur 24 (vorn) bzw. 16 cm (innen). Für den Versuchsaufbau und den relativ kleinen Raumabschnitt jedoch waren die Ergebnisse hinreichend aussagekräftig. Als vorteilhaft wiederum erwies sich, dass es günstige Standardformate waren, die auch nicht zu schwer sind, damit ich mit sehr vereinfachten Trägern aus Holz arbeiten konnte. – Für „reale“ Anwendungen sind Feinsteinzeuge auch in 40 und 60 cm Höhe als serienmäßige Standardprodukte erhältlich, um mit Materialstärken von 20 mm. In Glas wiederum kann man sich ohnehin jedes erforderliche Maß fertigen lassen.

Kostengünstig & höchst effektiv: C-Case

Das C-Case ist die neuartige + unschlagbar effektive Art, die Raumakustik in Räumen zu klären. Das C-Case „bedämpft“ Räume nicht – d. h. es macht Räume nicht dumpf. Die Sprachverständlichkeit wird maximal unterstützt. Das ist zum Beispiel besonders wichtig in Klassenräumen oder in Besprechungsräumen. Sie gewinnen beste Sprachverständlichkeit OHNE den Einsatz elektroakustischer Anlagen.

Die Sprachverständlichkeit wird NICHT beeinträchtigt durch die Absorption mittlerer und höherer Frequenzen, wie es der Fall ist, wenn (vorgeblich, um die DIN 18041 zu erfüllen) über Flächen Decken und ggf. auch Wände mit mäßigen bis starken Absorbern ausgerüstet werden. Sondern der größte Störfaktor – der spezifische Lärm aus Raumkanten und Raumecken heraus, der bisher regelmäßig übersehen wird – wird ausgeschaltet. Und zugleich wird durch die in mittleren und höheren Frequenzen reflektierende Front die Sprachverständlichkeit maximal UNTERSTÜTZT.

Maximale Sprachverständlichkeit, extreme Klarheit & Reinheit des Klanges

Genauso wird auch in Musikräumen – ob zum Üben, Proben oder Vorspielen – die Klarheit des Raumklanges extrem gesteigert. Räume mit den C-Case ausgestattet, vermitteln Sie ihrem musikalischen Nachwuchs auf einmalige Weise, auf die feine Bespielung eines Instrumentes zu achten und den Charakter von Instrument oder Stimme gerade in den Obertönen zu beherrschen.

Auch bei der Wiedergabe von Videovorträgen nutzen Sie einen solchen Klangcharakters des Vortragsraumes für sich optimal: Sowohl die musikalischen Untermalungen als auch die Wortbeiträge sind rein und klar. Die Störungen aus dem Raum heraus werden minimiert. Auf der Zuschauer- bzw. Zuhörerseite entsteht ein Interesse, einen Vortrag ruhig zu verfolgen, weil das eigene ruhige Verhalten belohnt wird durch einen Hörgenuss und auch ein maximales Lernen, etwa aus den Wortbeiträgen heraus.

C-Case CM; Raumakustik Premium

50 cm breit • mit einem recht kleinen Raster können Sie jeden Raum passend ausstatten

lückenlos + endlos in Reihe zu hängen: solide Querverbindungen ( unsichtbar innenliegend)

bescheidener Raumbedarf – und somit für kleine Räume bestens geeignet: ca. 33 cm ab Decke, 25 cm ab Wand in den Raum hinein

KEINE baulichen Maßnahmen erforderlich: Sie benötigen bei Steinwänden eine Schlagbohrmaschine, für Wände aus Gipskarton oder aus Holz eine Bohrmaschine oder einen Akku-Schrauber, außerdem den Wänden angepasste Dübel + angemessene Schrauben.

zusätzliche Kostenersparnis: C-Case CMB (Brückenstücke) – nur in Reihen ab 3 C-Cases (lohnt sich zum Beispiel in Klassenräumen oder mittelgroßen Besprechungsräumen; erbringt in der kombinierten Hängung dennoch die volle Wirksamkeit!)

Bitte beachten Sie: Für Klassenräume empfehle ich dringend mein ReFlx-System. Für kleinere Räume, also etwa im Wohnbereich (Wohnzimmer, Küchen…) oder in nicht ganz so großen Besprechungsräumen im gewerblichen oder öffentlichen Bereich machen die C-Cases weiterhin Sinn, weil die Resonanz dann nicht untergeht.

Preise auf Anfrage.

Ich freue mich über Ihren Anruf (+49 160 7851447) oder eine eMail-Anfrage von Ihnen: gerhard[at]raumakustik-premium[dot]de

C-Case bringt Ruhe in Klassenraum

Seit dem 26 September 2020 muss ich mich nicht mehr allein auf meine Versuche unter „Labor“-Bedingungen stützen, um die theoretischen Erarbeitungen meines Konzeptes im praktischen Test zu untermauern: In Waltrop, in der Städtischen Realschule, ist nun ein Raum mit meinen C-Cases ausgestattet.

C-Case von Raumakustik Premium nimmt den Lärm in einem Klassenraum – und sorgt für beste Sprachverständlichkeit

Dabei geht es mir nicht darum, einen Raum so genannt zu „bedämpfen“. Sondern es geht darum, die Raumakustik nach Gesichtspunkten der Klarheit des Klanges – und damit dann sowohl auf die Sprachverständlichkeit hin, als auch für Videovorträge und musikalische Beiträge zu optimieren. Ich werde demnächst auch nähere Ausführungen zum Thema und konkret zu diesem Klassenraum anbringen.

Sprachverständlichkeit steht in Klassenräumen im Vordergrund

Zunächst einmal und ganz „spontan“ muss ein Video reichen, das ich auf Youtube eingestellt habe. • An dieser Stelle nur schon einmal so viele Worte: Ich breche mit meinen Produkten den Raumkanteneffekt, indem ich Absorption + Reflexion in einem einbringe; durch den reflektiven Anteil unterstütze ich die höheren und hohen Frequenzen, die wegen der Deutlichkeit der Konsonanten besonders wichtig sind für die Sprachverständlichkeit. • Den Regeln und Erwartungen einer DIN 18041 wird dieser Raum nicht gerecht – jedoch wird er, wenn sich Lehrkräfte und vor allem Schülerl den sehr klaren Raumklang erst kennengelernt haben, umso mehr den Erfordernissen des Arbeitsschutzes gerecht werden, insbesondere also der Arbeitsschutzrichtlinie ASR A 3.7.

C-Case ist unaufdringlich in der Erscheinung – aber groß in der Wirkung.

Die C-Case ist ein 50 cm breites Element aus Holz und Holzwerkstoffen, das praktisch endlos in die Raumkanten gehängt und durch die recht kleine Staffelung in Halbmeter-Schritten in jeden Raum hinreichend eingepasst werden kann.

bester Klang auch für Daheim + im Büro: C-Case H&O

Das C-Case (jedoch in leichter Abwandlung) gibt es auch für Daheim und für kleinere Büros: Auch dort – in der Küche daheim, im Wohnzimmer, im Heimstudio, im Büro – sorgt die C-Case H&O für die Grundentstörung eines Raumes. Selbstverständlich kann es dann Wunsch oder Bedarf sein, mit zusätzlichen Maßnahmen den Raum ganz gezielt den persönlichen Bedürfnissen anzupassen. Meistens aber ist der Raum dann schon hinreichend klar im Klang, so dass gar keine weitere Bedürfnisse mehr bestehen, den Raum zusätzlich zu bedämpfen.

Lesen Sie auch, wie wichtig die Entstörung der Raumkanten im heimischen Studio oder daheim im HiFi-Wohnzimmer ist.

(eine erste Kostenorientierung finden Sie hier)